Die Depotführung ist bei Sammelverwahrung kostenlos, und im Eröffnungsmonat plus zwölf Monaten zahlst du über Tradegate nur 0,95 Euro Handelsplatzkosten pro Order. Danach entscheidet dein Status über den Preis, und davon gibt es elf. Dein Status bestimmt Grundpreis, Provision, Mindestgebühr und sogar den Zins deines Wertpapierkredits. Wir haben das Preis- und Leistungsverzeichnis komplett durchgearbeitet und legen alle elf Stufen offen, dazu die Handelsplatzkosten bis Wellington und die Frage, wer eigentlich dein Vertragspartner ist.
Was das Depot kostet
Die Depotführung ist kostenlos. Im Preis- und Leistungsverzeichnis steht dazu: "Die Depotführung ist bei Sammelverwahrung Ihrer Wertpapiere kostenlos." Sammelverwahrung ist der Normalfall, das betrifft also praktisch jeden. Auch Verrechnungskonto, Depotübertrag, Orderänderungen und das Einrichten von Sparplänen kosten nichts.
Interessant wird es beim Handel, und zwar in zwei Stufen.
Als Neukunde zahlst du im Eröffnungsmonat plus zwölf Monaten, im Artikel kurz das erste Jahr, nur die 0,95 Euro Handelsplatzkosten über Tradegate, ohne zusätzliche Ordergebühr und ohne Mindestordervolumen. Ausgenommen sind laut Consorsbank der Kauf von Aktions-ETFs der StarPartner für 3,95 Euro und Einschreibegebühren für Namensaktien.
Danach greift das reguläre Preismodell. Es hat elf Statusstufen, und in welcher du landest, hängt allein davon ab, wie viele Orders du im Kalenderjahr ausgeführt hast. Preislich fallen mehrere davon zusammen, deshalb fasst die Tabelle unten die gleichteuren Stufen zusammen.
Eröffnungsmonat plus zwölf Monate nur die Handelsplatzkosten über Tradegate.
Depot eröffnen: die 5 Schritte
Wir haben die Eröffnung für dich einmal komplett durchgeklickt, damit du weißt, was dich erwartet. Der Antrag läuft online in fünf Schritten:
1. Einstieg. Du gibst an, ob du bereits Kunde bist und ob du ein Einzel- oder Gemeinschaftsdepot eröffnest. Die Informationen dazu werden dir hier zum Durchlesen angezeigt.
2. Persönliche Angaben. Anrede, Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, außerdem die Pflichtfrage nach einer weiteren Staatsangehörigkeit oder Steuerpflicht, zum Beispiel in den USA. Dazu deine Meldeadresse und Kontaktdaten. Die Steuer-ID ist optional und lässt sich später nachreichen.
3. Beruf und Vermögen. Beruf, Branche, Jahresnettoeinkommen in Spannen sowie das für die Geldanlage verfügbare Einkommen. Beim geplanten Anlagebetrag wird angegeben, dass das eine gesetzliche Anforderung ist, und beim verfügbaren Einkommen wird dir ausdrücklich gesagt, dass du dich damit nicht auf diesen Wert festlegst. Danach folgt noch die Frage, ob du politisch exponiert bist.
4. Kenntnisse und Erfahrungen. Gesetzlich vorgeschrieben: Hast du bereits mit risikoarmen bis risikoreichen Produkten gehandelt, und wie oft. Ohne jede Erfahrung beantwortest du das einfach mit Nein und machst weiter, eine Depoteröffnung scheitert daran nicht.
5. Antrag abschließen. Du prüfst alle Angaben, bekommst die rechtlichen Hinweise samt der Verordnung über Basisinformationsblätter zum Lesen und bestätigst AGB sowie Datenschutz. Danach folgt die Legitimation. Zur Wahl stehen die Online-Ausweisfunktion, ein Videotelefonat oder persönlich in der Postfiliale mit Ausweis. Wir haben uns für das Videotelefonat entschieden und waren in unserem Test in unter 30 Sekunden verbunden, dabei fotografierst du deinen Ausweis vor und hinten und bestätigst deine Angaben im Gespräch.
Danach prüft die Consorsbank deinen Antrag. Die Unterlagen kommen per Post, und sobald du deine Anmeldedaten hast, kannst du dir auch die App herunterladen, die wir separat in der Consorsbank App vorstellen.
Der Antrag läuft online, zur Legitimation stehen Online-Ausweisfunktion, Videotelefonat oder Postfiliale zur Wahl.
Die elf Statusstufen im Detail
Aus dem offiziellen Preismodell, Stand 30. August 2026. Consorsbank unterscheidet elf Stufen, nämlich Silver mit zwei, Gold mit drei und Platinum mit sechs Sternen. Wir fassen hier die preisgleichen zusammen. Die Provision kommt jeweils zum Grundpreis dazu, dann greifen Mindest- und Höchstbetrag. Der Wertpapierkredit-Zins sinkt ab Gold 3 Sterne mit.
je Order Grundpreis + Provision | Minimum bis Maximum | Wertpapierkredit | |
|---|---|---|---|
| Silver 1 bis 2, 0 bis 25 Orders | 4,95 € + 0,25 % | 9,95 € bis 69 € | 7,30 % |
| Gold 1 bis 2, ab 26 Orders | 3,95 € + 0,25 % | 8,95 € bis 59 € | 7,30 % |
| Gold 3, ab 251 Orders | 3,95 € + 0,25 % | 8,95 € bis 59 € | 6,30 % |
| Platinum 1, ab 501 Orders | 3,95 € + 0,22 % | 7,95 € bis 49 € | 6,30 % |
| Platinum 2, ab 1.001 Orders | 3,95 € + 0,18 % | 7,95 € bis 49 € | 6,30 % |
| Platinum 3, ab 2.001 Orders | 3,95 € + 0,15 % | 7,95 € bis 49 € | 5,30 % |
| Platinum 4, ab 3.001 Orders | 3,95 € + 0,12 % | 6,95 € bis 39 € | 5,30 % |
| Platinum 5, ab 4.001 Orders | 3,95 € + 0,10 % | 6,95 € bis 29 € | 5,30 % |
| Platinum 6, ab 5.001 Orders | 3,95 € + 0,08 % | keine Mindestgebühr, bis 29 € | 4,30 % |
Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen
Handelsplätze und was sie kosten
Zum Grundpreis und zur Provision kommen die Handelsplatzkosten. Consorsbank nennt 34 deutsche und internationale Börsen. Im Inland sind die Unterschiede erheblich:
- •Außerbörslich über einen StarPartner: 0,00 Euro
- •Tradegate: 0,95 Euro
- •gettex, Lang & Schwarz, Quotrix, außerbörslich ohne StarPartner: 1,95 Euro
- •Xetra: 1,95 Euro zuzüglich Transaktionsentgelt
- •Frankfurt, München, Stuttgart: 2,95 Euro zuzüglich Transaktionsentgelt
- •Sonstige Inlandsbörsen: 4,95 Euro zuzüglich Transaktionsentgelt und Maklercourtage
Im Ausland wird es teuer. Die folgenden Beträge sind reine Handelsplatzkosten, Grundpreis und Provision kommen jeweils obendrauf: London 34 Euro, Paris 36 Euro, Zürich 41 Euro, Amsterdam 42 Euro, Madrid 59 Euro, Stockholm 65 Euro, Tokio 72 Euro, Sydney 101 Euro, Singapur 121 Euro, Hongkong 124 Euro und Wellington 136 Euro. Eine Telefonorder kostet zusätzlich 14,95 Euro.
Drei Mechaniken aus dem Preismodell, die deinen Endpreis verändern:
Freetrades. Nach der 10., 100. und 250. relevanten Order im Kalenderjahr gibt es jeweils einen Freetrade. Consorsbank schreibt dazu, dass dann nur die 0,95 Euro Handelsplatzkosten für Tradegate anfallen.
Teilausführungen. Ab der zweiten Teilausführung fällt nur noch der Provisionssatz an, Grundpreis und Handelsplatzkosten entfallen. Das gilt inzwischen auch im Ausland.
Was für den Status zählt. Gewertet wird die erste Teilausführung. CFD- und Eurex-Orders sowie Sparplanraten zählen nicht mit. Wer also über Sparpläne investiert, steigt dadurch nicht in eine bessere Stufe auf.
Ein Kostenpunkt, den die Preisliste nicht abschließend beziffert: Bei mehreren Börsenplätzen steht "zuzüglich Transaktionsentgelt, Maklercourtage, Handelsentgelt". Eine Fremdkostenpauschale gibt es nicht. Deine Endkosten kannst du der Preisliste damit nicht in jedem Fall entnehmen.
Sparpläne: alle ETFs ohne Gebühr
Hier hat sich gegenüber unserem Video etwas geändert, und zwar zum Besseren. Im Video ist noch von "über 1.860 kostenlosen ETF-Sparplänen" die Rede. Inzwischen weist die Consorsbank alle ETF-Sparpläne als gebührenfrei aus, Stand 9. Oktober 2026.
Consorsbank schreibt: Alle ETF-Sparpläne sind gebührenfrei, auch bereits bestehende. Das sind über 2.000 ETFs, jeweils zuzüglich marktüblicher Spreads und Zuwendungen. Fünfzehn Partner übernehmen die Gebühr, darunter Amundi, BlackRock mit iShares, Vanguard, Xtrackers, Invesco und J.P. Morgan.
Ein Vorbehalt gehört dazu, den Consorsbank selbst formuliert: "Wir behalten uns die Möglichkeit vor, das Angebot an Partnern sowie die Laufzeit und Konditionen jederzeit anzupassen oder zu verändern."
Die übrigen Sparplan-Konditionen, Stand 30. August 2026:
- •Aktien-Sparpläne: 1,50 Prozent je Ausführung, über 5.000 Titel
- •ETC- und Zertifikate-Sparpläne: 1,50 Prozent
- •Über 130 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
- •Mindestsparbetrag 10 Euro
- •Ausführung am 1., 7., 15. oder 23. eines Monats
- •Intervall monatlich bis halbjährlich, optionale Dynamik von 2,5 bis 10 Prozent im Jahr
- •Automatische Wiederanlage von Ausschüttungen aktivierbar
Wie das im Depot aussieht, zeigen wir im Video:
Für Neukunden sind monatlich ausgeführte Aktien-, Fonds- und Zertifikate-Sparpläne zwölf Monate gebührenfrei. Ausgenommen sind laut Consorsbank Einmaleinzahlungen, die Namensgebühr, die Wiederanlage von Ausschüttungen sowie fremde Spesen und Transaktionssteuern.
Aktuell ohne Ordergebühr handelbar sind außerdem über 210 ETFs über Tradegate und Derivate von BNP Paribas, J.P. Morgan, Société Générale und Vontobel.
Über 2.000 ETF-Sparpläne aktuell ohne Gebühr, für Neukunden 12 Monate auch Aktien-Sparpläne.
Wer dein Vertragspartner ist
Das ist der Punkt, den man einmal gelesen haben sollte, denn die Consorsbank ist keine eigene Bank.
Im Preisverzeichnis steht wörtlich: "Consorsbank ist eine eingetragene Marke der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland (Aktiengesellschaft nach französischem Recht)." Die Niederlassung sitzt in Nürnberg, die Hauptniederlassung in Paris.
Beaufsichtigt wird sie von fünf Behörden: der Europäischen Zentralbank, der deutschen BaFin, der Banque de France sowie den französischen Aufsichten ACPR und AMF. Die BaFin ist für die Niederlassung zuständig, die Solvenzaufsicht liegt in Frankreich und bei der EZB.
Für dein Geld heißt das:
- •Die gesetzliche Einlagensicherung läuft über den französischen FGDR, mit 100.000 Euro pro Person, und nicht über die deutsche Entschädigungseinrichtung.
- •Zusätzlich ist die Consorsbank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Die konkrete Sicherungsgrenze haben wir im Consorsbank Tagesgeld aufgeschlüsselt.
- •Wertpapiere fallen gar nicht unter die Einlagensicherung. Sie werden nur verwahrt und bleiben dein Eigentum, auch in einer Insolvenz.
- •Nicht abgesichert sind Inhaber- und Orderschuldverschreibungen sowie Genussrechte. Das betrifft Zertifikate und ETNs, also auch die Krypto-ETNs im Angebot.
Ein Vorgang gehört noch dazu: Die BaFin hat am 25. Juli 2024 ein rechtskräftiges Bußgeld über 830.000 Euro gegen die BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland veröffentlicht. Der Bescheid datiert vom 3. Juli 2024. Es ging darum, dass Kunden im Wertpapierdienstleistungsgeschäft nicht rechtzeitig über alle Kosten und Nebenkosten informiert wurden, und dass bei der Geeignetheitsprüfung nicht ausreichend Informationen zu den finanziellen Verhältnissen eingeholt wurden. Betroffen war das Geschäftsjahr 2019/2020.
Wir erwähnen das, weil es exakt das Thema dieses Artikels betrifft, nämlich Kostentransparenz. Es geht dabei um Informationspflichten, nicht um die Sicherheit deiner Wertpapiere.
Ein Hinweis in eigener Sache: Die BaFin warnt seit dem 13. Mai 2026 vor einer gefälschten Website, die den Namen BNP Paribas für Festgeldangebote missbraucht. Das ist kein Fehlverhalten der Bank, sondern Identitätsmissbrauch durch Dritte. Nutze im Zweifel immer nur consorsbank.de.
Vor- und Nachteile
Was für und gegen die Consorsbank spricht, nach dem Durchgehen von Preisverzeichnis, Preismodell und Konditionenseiten.
Das spricht für die Consorsbank
- Depotführung, Verrechnungskonto und Depotübertrag kostenlos
- Alle über 2.000 ETF-Sparpläne aktuell ohne Gebühr, Stand 30.08.2026
- Für Neukunden zwölf Monate Aktien-, Fonds- und Zertifikate-Sparpläne gebührenfrei
- Erstes Jahr nur 0,95 Euro Handelsplatzkosten über Tradegate
- 34 deutsche und internationale Börsen
- Freetrades nach der 10., 100. und 250. Order im Jahr
- Ab der zweiten Teilausführung entfallen Grundpreis und Handelsplatzkosten
- Bis zu drei Wertpapierdepots möglich
- Alle gängigen Ordertypen inklusive Trailing Stop und OCO
- ActiveTrader in der Basisversion und die Trading-API kostenlos
Das solltest du einplanen
- Nach Ablauf des Aktionszeitraums im Einstiegsstatus mindestens 9,95 Euro pro Order plus Handelsplatzkosten
- Auslandsorder mit Handelsplatzkosten von 34 Euro in London bis 136 Euro in Wellington, dazu Grundpreis und Provision
- Die Preisliste nennt Transaktionsentgelte und Maklercourtage nur als Zusatz, nicht als Betrag
- Sparplanraten zählen nicht für den Statusaufstieg
- ActiveTrader Pro kostet im Einstiegsstatus 119 Euro im Monat
- Wertpapierkredit startet bei 7,30 Prozent, günstiger wird es erst ab 251 Orders im Jahr
- Aktien-Sparpläne kosten nach dem ersten Jahr 1,50 Prozent
- Gesetzliche Einlagensicherung läuft über Frankreich, nicht über Deutschland
- Zertifikate und ETNs fallen nicht unter den Einlagenschutz
- Rechtskräftiges BaFin-Bußgeld von 2024 wegen Kosteninformation
Fazit: Für wen das Depot passt
Kurz gesagt:
Es passt sehr gut, wenn du über Sparpläne investierst. Alle ETF-Sparpläne sind derzeit gebührenfrei, und zwölf Monate lang gilt das auch für Aktien-Sparpläne. Den Änderungsvorbehalt dazu nennt Consorsbank selbst. Wer monatlich in ETFs spart und sonst wenig handelt, bekommt hier eines der stärksten Angebote am Markt, ohne Depotgebühr.
Es passt auch, wenn du viel handelst. Ab 251 Orders im Jahr sinkt zusätzlich der Zins für den Wertpapierkredit, ab Platinum 6 entfällt die Mindestgebühr ganz. Das ist ein Modell, das echte Vielhandler belohnt.
Weniger passend ist es, wenn du selten und in kleinen Beträgen handelst. Nach Ablauf des Aktionszeitraums kostet dich im Einstiegsstatus jede regulär bepreiste Order mindestens 9,95 Euro plus Handelsplatzkosten, abgesehen von den Freetrades nach der 10., 100. und 250. Order. Bei 500 Euro Ordervolumen sind das über Tradegate 10,90 Euro, also 2,18 Prozent. Ebenso wenig passt es für direkten Auslandshandel, dort sind die Handelsplatzkosten deutlich höher als bei vielen Wettbewerbern.
Ein Hinweis zur Aktion: Über unseren Link landest du auf der Depot-Aktion mit 0,95 Euro Handelsplatzkosten über Tradegate im Eröffnungsmonat plus zwölf Monaten und 3,80 Prozent Tagesgeld auf bis zu 1 Million Euro für fünf Monate, Stand 9. Oktober 2026. Stand 30. August 2026 bewirbt die Consorsbank parallel zwei getrennte Depotwechsel-Aktionen, entweder 200 Euro Prämie oder 4 Prozent Zinsen. Bei der Zinsaktion ist die Verzinsung allerdings bei 50.000 Euro gedeckelt, du musst 20.000 Euro übertragen und dein altes Depot schließen, und laut den Bedingungen lassen sich ihre Vorteile nicht mit anderen Aktionsangeboten kombinieren, ein nachträglicher Wechsel ist ausgeschlossen. Stand 9. Oktober 2026 führt die Depotwechsel-Seite der Consorsbank per Weiterleitung auf die Seite „Wertpapierdepot eröffnen“, und diese Seite weist die 200 Euro und die 4 Prozent nicht aus. Welche Aktion nach den Bedingungen vom 30. August 2026 für dich rechnet und welcher Weg zu welcher Aktion führt, haben wir in der Consorsbank Prämie durchgerechnet.
Wie sich ein Broker mit klassischem Provisionsmodell schlägt, liest du im comdirect Depot Test. Sechs Depots mit nachgerechneten Beispieltrades stehen nebeneinander im Depot Vergleich. Ein Modell ohne Ordergebühr stellen wir in den Traders Place Erfahrungen vor. Wie sich das Depot am Handy bedienen lässt, zeigen wir Bildschirm für Bildschirm in der Consorsbank App.
ETF-Sparpläne ohne Gebühr, dazu 0,95 Euro Handelsplatzkosten über Tradegate im Aktionszeitraum.
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Consorsbank Prämie
200 Euro oder 4 Prozent Zinsen, Stand 30. August 2026, und welcher Weg zu welcher Aktion führt.

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Seit dem 15. Juli ohne Depotgebühr, und was eine Order wirklich kostet.

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