Payback überweist dir deine Punkte als echtes Geld auf dein Bankkonto, ab 200 Punkten und zum Kurs von einem Cent pro Punkt. 200 Punkte sind also 2 Euro. Die Funktion versteckt sich allerdings im eingeloggten Bereich auf payback.de und taucht in der App nicht auf. Wir zeigen dir den kompletten Weg, was der Kurs im Vergleich zu den anderen Einlösewegen taugt und worauf du vor dem 30. September achten solltest. Stand 1. September 2026.
Punkte aufs Konto: der Weg in fünf Schritten
Du zahlst deine Punkte im eingeloggten Bereich auf payback.de aus, unter Punkte einlösen ganz unten bei Punkte in Bargeld auszahlen, ab 200 Punkten und zum Kurs von einem Cent pro Punkt. Kompliziert ist das nicht, nur gut versteckt. In der Payback App findest du die Funktion nicht: Payback nennt als Einlösekanäle ausdrücklich die Website und das Service Center, und die App-Einlösung ist offiziell auf das Bezahlen an der Kasse bei acht Partnern begrenzt. Für Bargeld gehst du also über die Website, alternativ über das Service Center.
So läuft es ab:
- •Auf payback.de einloggen, mit E-Mail-Adresse oder Kundennummer und deinem Passwort. Der frühere Login mit Geburtsdatum und Postleitzahl funktioniert seit 2025 nicht mehr, weder auf der Website noch in der App.
- •Im Bereich Punkte einlösen an den Gutscheinen und Sachprämien vorbeiscrollen, bis Punkte in Bargeld auszahlen kommt. Payback verlinkt von dort auf die Seite zur Einlösung der Punkte in Bargeld.
- •Punktezahl eingeben. Über dem Eingabefeld steht dein aktueller Punktestand, darunter siehst du direkt den Betrag in Euro.
- •Bankverbindung prüfen. Am einfachsten kopierst du deine IBAN aus der Banking-App und setzt sie hier ein. Das Konto muss auf deinen Namen laufen.
- •Bestätigen. Danach ist die Einlösung erledigt, und du siehst sie sofort im Punktekonto.
Wenn du die Zwei-Schritt-Verifizierung aktiviert hast, kommt ein Schritt dazu: Payback verlangt für jede Einlöseaktivität eine Bestätigung in der App. Ohne die läuft die Auszahlung nicht durch.
Im Video gehen wir denselben Weg einmal komplett durch, inklusive der Stellen, an denen man erfahrungsgemäß zu früh aufhört zu scrollen.
Was deine Punkte wert sind
Der Kurs ist bei Payback fest und steht in den Teilnahmebedingungen: Ein Payback Punkt hat einen Gegenwert von einem Cent. 200 Punkte sind 2 Euro, 1.000 Punkte sind 10 Euro, 5.000 Punkte sind 50 Euro.
Der Mindestbetrag liegt bei 200 Punkten. Das gilt nicht nur für die Auszahlung, sondern für jede Art der Einlösung, auch an der Kasse. Darunter kannst du gar nichts machen.
Kosten entstehen dir keine. In den Teilnahmebedingungen steht ausdrücklich, dass die bargeldlose Überweisung durch den Payback Rabattverein erfolgt und dieser auch etwaige Überweisungskosten trägt.
Und jetzt zu der Behauptung, die man beim Thema Payback ständig liest: dass Bargeld der schlechteste Einlöseweg sei. Das stimmt so nicht. Rechne einmal nach. Bargeld bringt exakt 1,000 Cent pro Punkt. Ein 10-Euro-Gutschein im Payback Prämienshop kostet 999 Punkte, das sind rund 1,001 Cent pro Punkt. Die Einlösung an der Kasse bringt ebenfalls einen Cent pro Punkt Rabatt auf den Einkauf. Alle drei Wege liegen also praktisch gleichauf.
Wirklich anders wird es nur bei zwei Wegen. Bei Sachprämien hängt der Gegenwert davon ab, was das Produkt anderswo kostet, und das lohnt den Preisvergleich. Bei Miles & More Prämienmeilen ist der Tausch 1:1, also ein Punkt gleich eine Meile, und was eine Meile wert ist, entscheidet der Flug, den du damit buchst. Umgekehrt geht es nicht: Eine Rückbuchung von Meilen in Punkte ist laut Payback nicht möglich.
Die ehrliche Zusammenfassung lautet also: Du verlierst nichts, wenn du dir das Geld überweisen lässt. Du gewinnst nur dann etwas, wenn du eine Prämie findest, die anderswo teurer ist, oder wenn du deine Meilen ohnehin sammelst.
Wann das Geld auf dem Konto ist
Payback formuliert das im öffentlichen FAQ bewusst offen: Das Geld wird innerhalb weniger Tage gutgeschrieben. Im Auszahlungsformular selbst, das du nur eingeloggt siehst, steht ein Hinweis auf bis zu zehn Werktage. Genau diesen Hinweis zeigen wir auch im Video.
In der Praxis heißt das: Plane mit ein bis zwei Wochen und nicht mit dem nächsten Tag. Wer eine Rechnung damit bezahlen will, sollte sich darauf nicht verlassen.
Was du sofort siehst, ist die Buchung im Punktekonto. Die Punkte sind unmittelbar nach der Bestätigung abgezogen, die Überweisung läuft danach. Und noch ein Detail für alle, die viele Punkte auf einmal einlösen: Payback löst zuerst die ältesten Punkte ein. Das ist praktisch, weil damit automatisch die Punkte zuerst wegfallen, die als Nächstes vom Verfall betroffen wären.
Warum eine Auszahlung scheitern kann
Es gibt eine überschaubare Zahl von Gründen, warum die Überweisung nicht durchgeht. Hier stehen sie an einem Ort.
Zu wenige Punkte. Unter 200 Punkten geht gar nichts, das ist die harte Untergrenze.
Das Konto läuft nicht auf deinen Namen. In den Teilnahmebedingungen steht wörtlich, dass eine Überweisung auf ein Bankkonto einer anderen Person nicht möglich ist. Das Konto der Partnerin oder des Partners fällt also raus.
Das Empfängerkonto akzeptiert nur ein hinterlegtes Referenzkonto. Das ist der Grund, der die meisten überrascht. Payback nennt dabei zwei Beispiele beim Namen: Konten bei der Solaris Bank sowie das Depot-Verrechnungskonto von Trade Republic. Solche Konten nehmen Überweisungen nur von einem vorher festgelegten Referenzkonto an, und der Payback Rabattverein ist das nicht. Die Regel dahinter gilt für viele Verrechnungs- und Tagesgeldkonten. Nimm im Zweifel dein normales Girokonto.
Die Punkte stammen von einer Aral Tank- oder Ladekarte. Diese Punkte lassen sich laut Teilnahmebedingungen weder auszahlen noch spenden.
Dein Payback Konto ist gesperrt. Das passiert nach mehrfach falschen Login-Daten, bei ungewöhnlichen Zugriffsversuchen oder bei einer stichprobenartigen Prüfung. Die Punkte bleiben dabei vollständig erhalten, gesperrt ist nur der Zugriff auf die Online-Services. Payback empfiehlt, 24 Stunden zu warten und sich dann beim Service Center unter 089 540 20 80 20 zu melden.
Die Zwei-Schritt-Verifizierung wurde nicht bestätigt. Wer sie aktiviert hat, muss jede Einlösung in der App freigeben.
Die Punkte sind bereits verfallen. Nach 36 Monaten fallen sie zum 30. September weg, und ab dann lassen sie sich auch nicht mehr auszahlen. Mehr dazu gleich im nächsten Abschnitt.
Ein Ausschluss von Geschäftskonten, Gemeinschaftskonten oder Konten außerhalb Deutschlands steht dagegen auf keiner Payback-Seite. Payback selbst nennt die oben aufgeführten Einschränkungen.
Am 30. September verfallen Punkte
Wenn du diesen Artikel Anfang September liest, ist das der Abschnitt, der dir am schnellsten Geld spart.
Payback Punkte sind ab der Gutschrift 36 Monate gültig. Danach verfallen sie zum 30. September des betreffenden Kalenderjahres. Der nächste Stichtag ist also der 30. September 2026.
Payback macht daraus kein Geheimnis, im Gegenteil: In der digitalen Punkteübersicht werden die vom Verfall bedrohten Punkte ein Jahr lang ausgewiesen, jeweils bis zum 30. September. Und bereits verfallene Punkte bleiben vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember sichtbar, damit du nachvollziehen kannst, was passiert ist.
Der praktische Ablauf ist also einfach: Logge dich ein, schau dir den Punktestand und die als bedroht markierten Punkte an, und löse mindestens diese ein. Weil Payback ohnehin zuerst die ältesten Punkte einlöst, reicht eine Auszahlung in der entsprechenden Höhe.
Zur Einordnung: Payback gibt für das Geschäftsjahr 2025 an, dass 95 Prozent der gesammelten Punkte auch eingelöst werden, bei 35 Millionen aktiven Kundinnen und Kunden in Deutschland. Einlösen ist bei Payback also der Normalfall und nicht die Ausnahme. Die fünf Prozent, die liegen bleiben, sind trotzdem echtes Geld.
Wer den Stichtag grundsätzlich loswerden will, findet weiter unten den Weg dazu: Mit einer Payback Visa oder einer Payback American Express im Konto sind deine Punkte vom Verfall ausgenommen, solange du weiter sammelst.
Mit einer Payback Amex im Konto entfällt der Stichtag, solange du weiter Punkte sammelst.
Alle Einlösewege im Vergleich
Grundlage sind die Payback Teilnahmebedingungen mit Stand 09/2025 und der Hilfebereich, jeweils im Stand vom 1. September 2026. Der Gutschein-Kurs stammt aus einem konkreten Beispiel im Prämienshop.
Stand 01.09.2026 Einlöseweg | Wert pro Punkt | Ab wie vielen Punkten | |
|---|---|---|---|
| Überweisung aufs Bankkonto | Bargeld auf dein Girokonto | 1,000 Cent | 200 Punkte |
| Einlösen an der Kasse | Rabatt auf den Einkauf bei 13 Partnern | 1,000 Cent | 200 Punkte |
| Einlösen über die App | Rabatt beim Bezahlen mit Payback Pay | 1,000 Cent | 200 Punkte |
| Gutschein im Prämienshop | 10-Euro-Gutschein für 999 Punkte | rund 1,001 Cent | 999 Punkte im Beispiel |
| Einkaufsgutschein am Service-Terminal | Guthaben für die Filiale, Restbetrag bleibt | Payback nennt keinen Kurs | 200 Punkte |
| Sachprämie im Prämienshop | hängt vom Marktpreis der Prämie ab | nicht pauschal bezifferbar | je nach Prämie |
| Miles & More Prämienmeilen | 1 Punkt gleich 1 Meile, keine Rückbuchung | hängt vom gebuchten Flug ab | 200 Punkte |
| Spende | 100 Prozent Weiterleitung, Bescheid im Februar | 1,000 Cent | 200 Punkte |
Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen
Punkte direkt an der Kasse einlösen
Wer nicht auf eine Überweisung warten will, löst die Punkte direkt beim Einkauf ein. Payback nennt dafür 13 Partner, bei denen das an der Kasse geht: Aral, EDEKA, Netto Marken-Discount, Marktkauf, C&A, dm-drogerie markt, Apollo-Optik, Thalia, Fressnapf, Dehner, TeeGschwendner, HOL AB! und LINDA Apotheken.
Über die Payback App mit Payback Pay funktioniert es bei acht Partnern: dm-drogerie markt, EDEKA, Alnatura, Marktkauf, Schuh-Mann, TeeGschwendner, Thalia und trinkgut. Du wählst in der App aus, wie viele Punkte eingelöst werden sollen, scannst den QR-Code an der Kasse, und die zu zahlende Summe reduziert sich entsprechend. Ist der Einkauf teurer als die eingelösten Punkte, zahlst du den Rest ganz normal weiter.
Zwei Grenzen gelten dabei: mindestens 200 Punkte, und höchstens Punkte bis zur Höhe des Einkaufsbetrags. Wer mehr einlösen will, als der Warenkorb kostet, bekommt den Rest nicht ausgezahlt, die übrigen Punkte bleiben einfach auf dem Konto.
Für die Authentifizierung an der Kasse brauchst du deine Wunsch-PIN. Das ist nicht dein Passwort: Das Passwort nutzt du im Web und in der App, die PIN dagegen an den Service-Punkten, an der Kasse und im Service Center. Genau deshalb taucht bei der Auszahlung so oft die Frage nach einer PIN auf, obwohl du im Browser gar keine brauchst. Wer die Zwei-Schritt-Verifizierung nutzt, gibt an der Kasse stattdessen einen vierstelligen Code aus der App ein, der sich alle 60 Sekunden erneuert.
Ein dritter Weg sind Einkaufsgutscheine am Service-Terminal, aktuell etwa bei Alnatura, bei einigen Partnern auch online oder in deren App. Ein Restbetrag verbleibt dabei auf der Karte und lässt sich beim nächsten Einkauf nutzen.
Wie du den Verfall dauerhaft ausschaltest
Es gibt einen Weg, den 30. September ein für alle Mal von der Liste zu streichen, und Payback beschreibt ihn selbst.
Sobald eine Payback Visa Karte oder eine Payback American Express Karte zu deinem Konto gehört, bist du automatisch vom Punkteverfall ausgeschlossen. Die einzige Voraussetzung: Du nimmst weiter aktiv am Programm teil. Werden über drei Jahre hinweg gar keine Punkte gesammelt, greift der Verfall wieder nach Ziffer 5 der Teilnahmebedingungen.
Wir nutzen die Payback American Express seit einigen Jahren, und sie ist der Grund, warum wir uns um Stichtage nicht mehr kümmern. Was sie ausmacht:
- •Keine Jahresgebühr für die Hauptkarte, die erste Zusatzkarte ist ebenfalls dauerhaft ohne Jahresentgelt.
- •Ein Punkt je 3 Euro Umsatz, weltweit, überall wo American Express akzeptiert wird, also auch außerhalb der Payback Partner. Ausgenommen sind unter anderem Tankstellenumsätze, Entgelte für die Kartennutzung, Bargeldbezüge, Zinsen und Verzugskosten, Belastungen im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungen, der Kauf von Reiseschecks sowie kommerzielle Transaktionen.
- •Bei Payback Partnern kommen die regulären Partnerpunkte obendrauf. Wie viele das sind, legt der jeweilige Partner fest, nicht Payback.
- •Kein fixes Kreditlimit, es wird individuell festgelegt. Die offene Summe wird monatlich in voller Höhe vom hinterlegten Girokonto eingezogen, eine Teilzahlung gibt es nicht.
- •Herausgeberin ist die American Express Europe S.A. (Germany branch) in Frankfurt am Main, eine Zweigniederlassung einer spanischen Aktiengesellschaft mit einer Erlaubnis der Banco de España. Payback selbst gehört zur American Express Group, die Karte ist also das Hauskartenprodukt und kein Drittangebot.
Zum Start gibt es aktuell 1.000 Payback Extra-Punkte für die erfolgreiche Kartenausstellung, also 10 Euro Gegenwert. Payback schreibt sie nach eigener Angabe rund vier Wochen nach dem ersten Karteneinsatz gut. Als Neukunde giltst du, wenn du in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express warst. Kündigst du die Karte oder wechselst du das Kartenprodukt innerhalb der ersten zwölf Monate, erlischt der Anspruch rückwirkend.
Was du realistisch einplanen solltest: Die Beantragung läuft über eine Schufa-Anfrage und eine Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz, online oder in der Postfiliale, danach dauert es 5 bis 10 Werktage bis zur Karte. Im Ausland kostet eine Zahlung in Fremdwährung 2 Prozent des Umsatzes, und Bargeld am Automaten schlägt mit 4 Prozent, mindestens 5 Euro, zu Buche, begrenzt auf 750 Euro in sieben Tagen und erst nach einer zusätzlichen Bonitätsprüfung freigeschaltet. Für Punktesammeln im Alltag ist die Karte stark, als Reisekarte für Bargeld ist sie es nicht.
Für Reisen ist eine Karte ohne Fremdwährungsgebühr die bessere Wahl, zum Beispiel die easybank Visa oder die PayPal Card, die wir separat im Detail beschrieben haben. Die Payback Amex spielt ihre Stärke im Alltag aus.
Ein Extra, das im Alltag mehr bringt, als es klingt: das verlängerte Rückgaberecht über 90 Tage. Versichert sind neue, unbeschädigte Waren ab 30 Euro von Händlern mit Sitz in Deutschland, bis 300 Euro pro Fall und 1.200 Euro pro Jahr, wenn der Verkäufer die Rücknahme ablehnt.
Für die erfolgreiche Kartenausstellung, Gutschrift rund vier Wochen nach dem ersten Einsatz.
Auszahlen oder liegen lassen
Kurz gegeneinandergestellt, damit du nicht lange abwägen musst.
Dafür spricht die Auszahlung
- Voller Gegenwert von einem Cent pro Punkt, ohne Abschlag
- Keine Gebühren, die Überweisungskosten trägt der Payback Rabattverein
- Schon ab 200 Punkten und damit ab 2 Euro möglich
- Kein Zwang, im Prämienshop etwas zu finden, das du gar nicht brauchst
- Löst automatisch zuerst die ältesten Punkte ein und entschärft damit den Verfall
- Der Kurs liegt gleichauf mit Gutscheinen und der Einlösung an der Kasse
Das solltest du bedenken
- Läuft über payback.de oder das Service Center, in der App gibt es die Funktion nicht
- Bis zu zehn Werktage bis zur Gutschrift
- Nur auf ein Konto, das auf deinen Namen läuft
- Verrechnungskonten mit fixem Referenzkonto kommen nicht in Frage, etwa bei Trade Republic
- Punkte von einer Aral Tank- oder Ladekarte lassen sich nicht auszahlen
- Bei Sachprämien oder Meilen kann im Einzelfall mehr herauskommen
Fazit: wann sich die Auszahlung lohnt
Die Überweisung aufs Konto ist der unaufgeregteste und ehrlichste Weg, deine Punkte zu nutzen: voller Gegenwert, keine Gebühren, ab 200 Punkten, und du bist an nichts gebunden. Der oft gehörte Satz, Bargeld sei die schlechteste Option, hält der Rechnung nicht stand. Gutschein, Kasse und Bargeld liegen praktisch gleichauf.
Lohnend ist ein anderer Weg nur in zwei Fällen. Wenn du eine Prämie findest, die anderswo mehr kostet als die eingesetzten Punkte wert sind. Und wenn du Miles & More ohnehin sammelst und die Meilen für einen Flug einsetzt, bei dem sie überdurchschnittlich viel bringen.
Wenn du das im September liest, ist der Rest eine Sache von fünf Minuten: einloggen, den Punktestand und die als bedroht markierten Punkte ansehen, mindestens diese einlösen. Der nächste Stichtag ist der 30. September 2026, und zurückholen lassen sich verfallene Punkte nicht.
Wie sich Kartenboni sonst noch rechnen, steht im Artikel zur awa7 Kreditkarte und der Trade Republic Karte. Wer sein Guthaben lieber verzinsen lässt, findet die aktuellen Angebote beim BBVA Girokonto und in unserer Kreditkarten-Übersicht. Wie sich ein laufendes Abo statt Punkte optimieren lässt, zeigen unsere Audible Erfahrungen aus vier Jahren.
Und wer den Stichtag gar nicht mehr im Kalender haben will: Eine Payback Visa oder eine Payback American Express im Konto nimmt deine Punkte vom Verfall aus, solange du weiter sammelst. Bei der American Express kommt ein Punkt je 3 Euro Umsatz obendrauf, auch dort, wo es gar kein Payback gibt, mit Ausnahme von Tankstellen und einigen weiteren Umsatzarten.
1 Punkt je 3 Euro Umsatz weltweit außer an Tankstellen, 1.000 Extra-Punkte zum Start, kein Punkteverfall.
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