Die Extra Karte ist eine echte Mastercard-Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen, dauerhaft ohne Jahresgebühr und ohne Girokonto dahinter. Herausgeber ist die Bank DiMare Limited aus Malta, die bis zum 15. Juli 2026 Novum Bank Limited hieß. Wir gehen die Karte Kondition für Kondition durch: was der Kreditrahmen bringt, wie die bis zu acht zinsfreien Wochen entstehen, was Bargeld kostet und wie du die Rechnung so ausgleichst, dass keine Zinsen anfallen. Die Konditionen stammen aus der Kostenübersicht, den Kartenbedingungen und dem FAQ des Anbieters, Einordnungen von CHECK24, dem Handelsblatt und Trustpilot ordnen wir im Text jeweils zu. Stand: 5. September 2026.
Was die Extra Karte ist
Die Extra Karte ist eine echte Mastercard-Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen, sie kostet keine Jahresgebühr und setzt kein Girokonto beim Anbieter voraus. Du bekommst ein Kartenkonto, auf dem deine Umsätze über den Monat auflaufen, und einen persönlichen Verfügungsrahmen, den die Bank nach deiner Bonität festlegt. Bezahlen kannst du damit an den Akzeptanzstellen des Mastercard-Netzwerks, die der Anbieter mit über 70 Millionen angibt, kontaktlos an der Kasse und über Apple Pay und Google Pay auch mit Handy oder Uhr.
Der Unterschied zu den vielen Debitkarten im Markt liegt genau in diesem Kreditrahmen. Bei einer Debitkarte geht jede Zahlung sofort vom Guthaben ab, bei der Extra Karte werden die Umsätze gesammelt und einmal im Monat abgerechnet. Danach hast du 25 Tage Zeit, die Rechnung zu begleichen. Wie sich das von einer Karte unterscheidet, die direkt am Verrechnungskonto hängt, zeigt der Vergleich mit der Trade Republic Karte, die ausdrücklich keine Kreditkarte ist.
Für den Alltag heißt das: Die Extra Karte ist eine Zweit- oder Ergänzungskarte für alle, die eine Karte mit echtem Kreditrahmen brauchen, etwa als Kaution beim Mietwagen oder Hotel, und die dafür keine Jahresgebühr zahlen wollen. Wer die Abrechnung am Monatsende komplett begleicht, zahlt für dieses Paket 0 Euro Jahresgebühr und hat dafür 25 Tage Zahlungsfrist. Einen Preis bekommt die Karte erst, wenn du in die Teilzahlung gehst: Dann liegt der effektive Jahreszins für Einkäufe bei 24,60 Prozent.
Die Bank hinter der Karte
Herausgeberin ist die Bank DiMare Limited mit Sitz im Emporium, C De Brocktorff Street, Msida, Malta. Sie ist ein Kreditinstitut, das nach dem maltesischen Banking Act von 1994 zugelassen ist und von der Malta Financial Services Authority (MFSA) beaufsichtigt wird. Im maltesischen Handelsregister ist sie unter der Firmennummer C46997 eingetragen, ihre Dienstleistungen bietet sie nach EU-Recht unter anderem in Deutschland an. Geschäftsführer ist Michael Hutko, die deutsche Servicerufnummer steht im Impressum.
Am 15. Juli 2026 hat sich der Name geändert: Aus der Novum Bank Limited wurde die Bank DiMare Limited. Der Anbieter beschreibt das im FAQ als reine Namensänderung, die Bank bleibt rechtlich dieselbe, bestehende Verträge gelten unverändert weiter und niemand muss einen neuen Vertrag unterschreiben. Seit dem Wirksamkeitsdatum steht der neue Name auf Abrechnungen und rechtlichen Dokumenten.
Das ist der Punkt, an dem sich die deutschen Ratgeberseiten gerade unterscheiden: Der Beitrag des Handelsblatts zur Extra Karte, datiert auf den 4. Februar 2026, führt die Bank weiterhin als Novum Bank Limited. Wer dort nachschlägt, findet also einen Namen, den es in dieser Form seit Mitte Juli nicht mehr gibt.
Zur Einordnung gehört noch die Einlagensicherung. Die Bank DiMare steht auf der Teilnehmerliste des maltesischen Depositor Compensation Scheme, das Einlagen bis zu 100.000 Euro je Kunde abdeckt. Für ein reines Kreditkartenkonto hat das praktisch keine Bedeutung, weil dort kein Guthaben von dir liegt. Als Beleg dafür, dass hier eine voll lizenzierte Bank arbeitet und keine reine Kartenausgabestelle, ist die Teilnahme trotzdem aussagekräftig. Nach eigenen Angaben ist das Haus seit 2009 aktiv und führt über 150.000 aktive Kreditkarten.
Echte Mastercard mit eigenem Kreditrahmen, dauerhaft ohne Jahresgebühr und ohne Mindestumsatz.
Die Konditionen im Überblick
Die Konditionen der Extra Karte, Stand 5. September 2026. Die Werte stammen aus der Kostenübersicht, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Extra Karte und dem FAQ des Anbieters.
Stand 05.09.2026 Extra Karte Mastercard | |
|---|---|
| Karte und Konto | |
| Jahresgebühr | 0 Euro, dauerhaft |
| Kartengebühr | 0 Euro |
| Kartenversand | 0 Euro |
| Karte sperren | 0 Euro |
| Ersatzkarte | 15,00 Euro |
| Mindestumsatz | keiner |
| Kartensystem | Mastercard |
| Bezahlen | |
| Eurozone | keine Kaufgebühren |
| Fremdwährung | 2,99 Prozent des Umsatzes |
| Apple Pay, Google Pay | beide unterstützt, Google Wallet ohne Zusatzkosten |
| Bargeld und E-Geld | |
| Bargeld am Automaten | 3 Prozent, mindestens 3 Euro |
| Tageslimit Bargeld | 250 Euro |
| Quasi-Bargeld | 5,95 Prozent laut Kostenübersicht, 4,00 Prozent laut AGB |
| Zinsbeginn Bargeld | ab dem Tag der Transaktion |
| Rückzahlung | |
| Zahlungsfrist | 25 Tage nach der Abrechnung |
| Zinsfrei beim Einkauf | bis zu 8 Wochen bei voller Zahlung |
| Mindestbetrag | 10 Prozent, mindestens 15 Euro |
| Effektiver Jahreszins | 24,60 Prozent bei Einkäufen |
| Lastschrift | nur für den Mindestbetrag |
| Überweisung | auf eine maltesische IBAN |
| Weitere Entgelte | |
| Zahlungserinnerung | 4,00 Euro |
| Rücklastschrift | 10,00 Euro |
| Limitüberschreitung | 3,00 Euro |
| Kontoauszug Papier | 1,90 Euro, per E-Mail 0 Euro |
| Nachforschung | 15,00 Euro |
| Adressrecherche | 10,00 Euro |
| Beanstandung | 30,00 Euro, wenn sie unberechtigt war, Gegennachweis möglich |
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So entstehen die zinsfreien Wochen
Der Anbieter wirbt mit bis zu 8 Wochen zinsfrei beim Einkaufen, und dahinter steckt eine einfache Mechanik, die man einmal verstanden haben sollte.
Du bekommst jeden Monat zum selben Datum deine Rechnung, sofern du die Karte genutzt hast oder ein Saldo offen ist. Ohne Nutzung und ohne offenen Saldo bekommst du für diesen Monat keine Rechnung. Ab dem Abrechnungsdatum laufen 25 Tage, in denen du zahlen kannst. Ein Einkauf am ersten Tag eines Abrechnungszeitraums liegt rund 30 Tage im Sammelzeitraum und danach noch einmal 25 Tage in der Zahlungsfrist, zusammen also bis zu 55 oder 56 Tage. Das sind die bis zu acht Wochen, mit denen der Anbieter wirbt. Ein Einkauf am letzten Tag vor der Abrechnung bekommt nur die 25 Tage. In unserem Video nennen wir 51 Tage, einen Wert aus derselben Spanne: Wie viele zinsfreie Tage du bekommst, entscheidet der Tag im Abrechnungszeitraum, an dem du kaufst.
Die Bedingung steht in den Kartenbedingungen und ist kurz: Zinsfrei bleibt es nur, wenn die vollständige Zahlung innerhalb der 25 Tage nach dem Abrechnungsdatum auf dem Kartenkonto gutgeschrieben ist. Zahlst du weniger, werden Zinsen auf jede Transaktion des Abrechnungszeitraums berechnet, und zwar rückwirkend ab dem Tag des Kaufs bis zur vollständigen Rückzahlung. Für Bargeld und Quasi-Bargeld gibt es diese zinsfreie Zeit von vornherein nicht, dort läuft der Zins ab dem Transaktionstag.
Praktisch heißt das: Ein Dauerauftrag hilft dir hier nicht, weil der Rechnungsbetrag jeden Monat anders ausfällt. Trag dir stattdessen den Abrechnungstag als wiederkehrende Erinnerung ein und überweise den vollen Betrag, sobald die Rechnung da ist. Wer den vollen Betrag überweist, zahlt für seine Einkäufe keine Zinsen, dauerhaft und ohne Mindestumsatz.
Bei vollständiger Zahlung innerhalb von 25 Tagen nach der Abrechnung fallen für Einkäufe keine Zinsen an.
Die Rückzahlung richtig aufsetzen
Hier liegt der Punkt, den bei dieser Karte am meisten Leute übersehen, und er ist in zehn Minuten erledigt, wenn man ihn einmal richtig einstellt.
Das SEPA-Lastschriftmandat zieht nur den Mindestbetrag. Du richtest es in der Extra-Karte-App ein, und es zieht die Mindestzahlung jeden Monat automatisch ein, solange dein Konto gedeckt ist und die hinterlegten Kontodaten stimmen. Der Mindestbetrag liegt bei 10 Prozent des offenen Saldos, mindestens 15 Euro, oder beim gesamten Saldo, falls der unter 15 Euro liegt. Wer es dabei belässt, ist automatisch in der Teilzahlung und zahlt Zinsen rückwirkend ab Kaufdatum. Der Anbieter beschreibt das offen, sowohl in den Kartenbedingungen als auch im FAQ.
Den vollen Ausgleich machst du per Überweisung. Die Bank sitzt in Malta und hat deshalb ausschließlich eine maltesische IBAN. Sie beginnt mit MT, ist 31 Stellen lang und steht als persönliche IBAN auf jeder Rechnung. Im Online-Banking wählst du als Land Malta aus und überweist immer von deinem eigenen Konto. Laut Kartenbedingungen muss dieses Konto bei einem Kreditinstitut im Europäischen Wirtschaftsraum geführt werden, ein deutsches Girokonto erfüllt das. Zwischenzahlungen sind jederzeit möglich, und nach einem Ausgleich steht dir dein voller Verfügungsrahmen wieder zur Verfügung.
Zwei Details stehen in den Bedingungen und lohnen den Blick. Erstens kann die Bank bei guter Zahlungsmoral die Mindestrate auf 3 Prozent senken und teilt dir das in der Abrechnung mit. Das klingt nach einem Entgegenkommen, verlängert aber die Laufzeit und erhöht damit die gesamte Zinslast. Zweitens kündigt die Bank das Lastschriftmandat nach zwei aufeinanderfolgenden erfolglosen Einzugsversuchen, und jeder Fehlversuch kostet 10 Euro Rücklastschriftentgelt. Kommt eine Mahnung dazu, sind es weitere 4 Euro.
So zahlst du für die Karte weder Jahresgebühr noch Zinsen: Mandat für den Mindestbetrag einrichten und das Konto gedeckt halten, die maltesische IBAN einmal als Vorlage im Online-Banking speichern und am Abrechnungstag den vollen Rechnungsbetrag überweisen. Wenn du bewusst in Raten zahlen willst, lohnt der Blick auf Karten mit niedrigerem Zins, etwa auf die awa7 Kreditkarte, bei der die Teilzahlung von Haus aus voreingestellt ist.
Bargeld am Automaten und das Tageslimit
Bargeld ist bei dieser Karte eine der teuersten Nutzungsarten, und das lässt sich mit zwei Zahlen zeigen.
Die Abhebung kostet 3 Prozent vom Betrag, mindestens aber 3 Euro. Dazu läuft ab dem Tag der Abhebung ein Zins auf den Tagessaldo, ohne zinsfreie Frist. Das Tageslimit für Bargeld liegt bei 250 Euro, aus Sicherheitsgründen, wie der Anbieter im FAQ schreibt. Wer das Limit ausreizt, zahlt also 7,50 Euro Gebühr. Wer nur 50 Euro zieht, zahlt die Mindestgebühr von 3 Euro, das sind effektiv 6 Prozent. Rechnet der Automat in einer Fremdwährung ab, kommen die 2,99 Prozent Fremdwährungsgebühr obendrauf, bei einer Abrechnung in Euro fallen sie nicht an. Automatenbetreiber können zusätzlich eigene Entgelte verlangen.
Einen eigenen Effektivzins für Barverfügungen weist die Bank DiMare nicht aus. CHECK24 gibt für Barabhebungen 29,94 Prozent effektiv an. Die Richtung deckt sich mit der eigenen Beispielrechnung des Anbieters nach der Preisangabenverordnung, in der Barverfügungen spürbar teurer ausfallen als Einkäufe. Die konkreten Zahlen dazu stehen zwei Abschnitte weiter unten.
Ein Detail aus den Kartenbedingungen, das die Kosten zusätzlich verlängert: Die Anrechnungsreihenfolge deiner Zahlungen. Eingehende Beträge werden zuerst auf ausstehende Gebühren und Kosten angerechnet, danach auf die Sollzinsen für Zahlungen und erst dann auf die Zahlungen selbst, und ganz am Ende der Liste stehen die Bargeldtransaktionen und die zugehörigen Gebühren. Der teuerste Saldo wird also zuletzt getilgt. Diese Reihenfolge gilt laut Kartenbedingungen, solange du mit deinen Zahlungen nicht in Verzug bist.
Damit ist die Handhabung klar: Nimm für Bargeld die Karte deines Girokontos oder eine Karte mit gebührenfreier Abhebung, und setz die Extra Karte für das ein, wofür sie gebaut ist, nämlich fürs Bezahlen. Falls doch einmal Bargeld nötig war, gleich das Kartenkonto sofort per Zwischenzahlung aus, dann läuft der Zins nur wenige Tage. Welche Karten Abhebungen gebührenfrei anbieten, steht in unserem Kreditkarten-Vergleich und im Beitrag zur easybank Visa.
E-Geld, PayPal und Krypto
Neben klassischem Bargeld gibt es eine zweite Kategorie mit eigenem Preis: die Quasi-Bargeldtransaktionen. Die Kartenbedingungen definieren sie als Transaktionen, die direkt in Bargeld umgewandelt werden können, die Kostenübersicht nennt als Beispiel die Ausgabe von elektronischem Geld. Laut CHECK24 fällt darunter auch die Zahlung per PayPal, und ebenso der Kauf von Kryptowährungen.
An dieser Stelle nennen die Unterlagen des Anbieters zwei unterschiedliche Werte, und das solltest du wissen, bevor du eine solche Transaktion auslöst. Die Kostenübersicht auf der Website nennt 5,95 Prozent vom Betrag, mindestens 5,95 Euro. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nennen für dieselbe Transaktionsart 4,00 Prozent, mindestens 4,00 Euro. Für die Zinssätze verweisen die Bedingungen ausdrücklich auf das Preisverzeichnis, den Gebührensatz für Quasi-Bargeld setzen sie selbst. Unter den großen Vergleichsseiten folgt CHECK24 der Kostenübersicht mit 5,95 Prozent, das Handelsblatt folgt den AGB mit 4,00 Prozent.
Welcher Satz am Ende abgerechnet wird, lösen die beiden Dokumente nicht auf, der Anbieter erklärt den Unterschied an keiner Stelle. Abgerechnet wird der Satz, der auf deiner Abrechnung ausgewiesen ist, und im Zweifel klärt ihn der Kundenservice. Für die Praxis gilt in beiden Fällen dasselbe: Diese Transaktionen werden ab dem Buchungstag verzinst, eine zinsfreie Frist gibt es dafür nicht.
Wer regelmäßig PayPal-Guthaben auflädt, fährt mit einer direkten Kontoverbindung günstiger. Wie PayPal seine eigene Karte aufsetzt und was dort an Entgelten anfällt, haben wir uns in der PayPal Mastercard angesehen.
Was ein voll genutzter Kreditrahmen kostet
Der Anbieter rechnet in seinen Angaben nach der Preisangabenverordnung ein vollständiges Beispiel vor, und dieses Beispiel ist die einzige offizielle Zahl, mit der sich Einkäufe und Barverfügungen direkt vergleichen lassen. Angenommen wird ein Kreditrahmen von 1.000 Euro, der ab dem ersten Tag voll in Anspruch genommen und in zwölf gleich hohen Monatsraten zurückgezahlt wird.
Die Differenz von 16,01 Euro je 1.000 Euro ist der Preis dafür, dass bei Barverfügungen die Abhebegebühr dazukommt und der Zins schon ab dem Abhebetag läuft.
Angaben gem. PangV Nur Einkäufe | Nur Barverfügungen | |
|---|---|---|
| Nettodarlehensbetrag | 1.000,00 Euro | 1.000,00 Euro |
| Laufzeit | 12 Monate | 12 Monate |
| Raten | 12 gleich hohe Raten | 12 gleich hohe Raten |
| Gesamtbetrag | 1.124,28 Euro | 1.140,29 Euro |
| Kosten des Kredits | 124,28 Euro | 140,29 Euro |
| Effektiver Jahreszins | 24,60 Prozent | vom Anbieter nicht ausgewiesen |
| Gebühr je Vorgang | keine | 3 Prozent, mindestens 3 Euro |
| Zinsbeginn | erst ohne vollen Ausgleich | ab dem Tag der Abhebung |
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Kreditrahmen, Limit und Erhöhung
Der Kreditrahmen wird individuell nach Bonität festgelegt. Der Anbieter schreibt dazu, dass dein persönlicher Kreditrahmen schon vor der Unterzeichnung in den Vertragsunterlagen sichtbar ist, nach der Kartenerstellung im Kartenkonto steht und zusätzlich auf jeder Rechnung sowie in der Extra App ausgewiesen wird. Du weißt also vor der Unterschrift, woran du bist.
Eine offizielle Spanne veröffentlicht die Bank DiMare nicht. CHECK24 und das Handelsblatt nennen bis zu 4.000 Euro Kreditrahmen als Obergrenze, jeweils bonitätsabhängig. Das Handelsblatt ergänzt, dass die Anfangslimits häufig zwischen 500 und 2.000 Euro liegen und eine Erhöhung beantragt werden muss. Fest beziffert ist dagegen das zweite Limit, nach dem viele suchen: das Tageslimit für Bargeldabhebungen von 250 Euro.
Die Bedingungen regeln beide Richtungen. Die Bank darf deinen Kreditrahmen herabsetzen und kündigt das mindestens 30 Tage vorher an, außer sie sieht deine Rückzahlungsfähigkeit gefährdet, dann geht es sofort. Sie darf ihn auch einseitig erhöhen und teilt dir das in der Monatsabrechnung mit. Du kannst einer Erhöhung jederzeit widersprechen oder eine Reduzierung verlangen, telefonisch unter 069 66102714 oder per E-Mail an support@extrakarte.com. Eine Anhebung des Tageslimits nimmt die Bank auf Antrag nach eigenem Ermessen vor.
Wenn du den Rahmen überziehst, wird der übersteigende Betrag sofort in voller Höhe fällig, also auch vor der nächsten Abrechnung, dazu kommen 3 Euro Entgelt für die Limitüberschreitung und Zinsen auf den übersteigenden Betrag. Das lässt sich sauber vermeiden: Der aktuelle Rahmen steht in der App, ein Blick vor einer größeren Ausgabe genügt, und bei knappem Rahmen zahlst du einfach vorab eine Zwischensumme ein.
Die Antragsprüfung läuft in rund 60 Sekunden, deinen Kreditrahmen siehst du vor der Unterschrift in den Vertragsunterlagen.
Extra Club: die Partner im September
Der Extra Club ist ein Rabattportal für Karteninhaber, kein Punktesystem und kein klassisches Cashback-Programm. Du buchst über die verlinkten Angebote und bekommst den Vorteil beim jeweiligen Partner, nicht als Gutschrift auf dem Kartenkonto.
Am 5. September 2026 stehen dort zehn Angebote:
- •Booking.com: 4 Prozent Wallet-Guthaben, gutgeschrieben frühestens 64 Tage nach dem Check-out
- •Hertz: 10 Prozent auf weltweite Mietwagenbuchungen und bis zu 15 Prozent auf Elektrofahrzeuge an teilnehmenden Standorten
- •Zalando: 10 Prozent Rabatt auf Zalando E-Karten
- •YOOX: 15 Prozent Rabatt ohne Mindestbestellwert
- •Qatar Airways: bis zu 10 Prozent auf ausgewählte Flüge mit dem Aktionscode MASTERCARD26
- •HX Expeditions: 5 Prozent auf Kreuzfahrten plus 50 Euro Bordguthaben mit dem Code MCSTANDARD
- •Beyond Green: vier Nächte buchen, drei bezahlen
- •Preferred Hotels & Resorts: eine kostenfreie Nacht bei einem Aufenthalt von vier Nächten
- •Ein Zeitschriften-Flatrate-Angebot mit zwei kostenlosen Monaten und 15 Prozent Rabatt für zwölf Monate, Zugang zu mehr als 7.000 Titeln
- •Mastercard Priceless: kostenlose Registrierung mit der Extra Karte für die Erlebnisangebote auf priceless.com
Die Aktionen wechseln, und Enddaten weist der Anbieter auf der Extra-Club-Seite nicht aus. Für jedes Angebot gelten eigene Teilnahme- und Angebotsbedingungen, die hinter dem jeweiligen Angebot verlinkt sind. Der praktische Umgang damit ist einfach: Bevor du eine Reise oder einen größeren Einkauf buchst, schaust du kurz in den Extra Club und prüfst, ob das Angebot noch gelistet ist.
Einen Neukundenbonus weist der Anbieter zum 5. September 2026 nicht aus. Was es gibt, ist eine Werberprämie von 60 Euro für Bestandskunden, wenn die geworbene Person über den persönlichen Empfehlungslink beantragt, die Karte aktiviert und innerhalb von sechs Wochen nach dieser Aktivierung mindestens 60 Euro Umsatz macht. Welche Kreditkarten dagegen ein echtes Startguthaben zahlen, siehst du in unserer Übersicht zum Kreditkarten-Bonus und beispielhaft beim awa7 Bonus.
Antrag, SCHUFA und Identitätsprüfung
Der Antrag läuft in fünf Schritten: Antrag ausfüllen, Bonität prüfen, Identität prüfen, Vertrag unterzeichnen, Karte erhalten. Die Prüfung des Antrags dauert nach Angabe des Anbieters rund 60 Sekunden, danach bekommst du eine E-Mail mit den Zugangsdaten für dein Kundenkonto.
Identifiziert wird über IDNow, einmalig und nach dem Geldwäschegesetz vorgeschrieben. Direkt im Anschluss unterschreibst du elektronisch, per SMS-TAN oder per Touch beziehungsweise Face ID. Die Karte selbst wird sofort erstellt, der Versand dauert laut FAQ 7 bis 14 Werktage, weil die Daten erst auf die Karte geprägt werden. In der Zwischenzeit kannst du das Kartenkonto bereits für Online-Zahlungen nutzen.
Zur Bonität ist der Anbieter deutlich: Im Rahmen der Antragstellung wird eine Prüfung bei der SCHUFA und gegebenenfalls weiteren Auskunfteien durchgeführt, deine Zustimmung dazu ist Voraussetzung für den Antrag. Zusätzlich können aktuelle Kontoauszüge und ein Einkommensnachweis angefordert werden. Der Wohnsitz muss in Deutschland liegen. Eine Kreditkarte ohne SCHUFA ist die Extra Karte damit nicht, und weil ein Kreditrahmen eingeräumt wird, entsteht ein Vertragseintrag. Was das für deinen Score bedeutet und welche Einträge harmlos sind, erklären wir im Beitrag zum SCHUFA Score.
Zwei Hinweise aus dem Umfeld: Das Handelsblatt schreibt, dass die Karte auch bei mittlerer Bonität häufig vergeben wird. CHECK24 weist darauf hin, dass Personen, die bereits Kunde bei der Novum Bank sind oder dort den Minikredit Cashper beantragt haben, die Extra Karte nicht beantragen können. Beides steht so nicht auf den Seiten des Anbieters, gehört aber zur Erwartungshaltung dazu.
Sicherheit, Sperre und Haftung
Sperren kannst du die Karte auf drei Wegen: im Kundenportal auf der Website über den Kartenstatus, in der App unter dem Punkt Mein Extra und telefonisch unter 069 66102714, erreichbar montags bis freitags von 8:00 bis 18:30 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr. Der Status Sperren lässt sich später wieder aufheben. Wählst du Verloren oder Gestohlen, geht automatisch eine neue Karte an deine hinterlegte Adresse, die Ersatzkarte kostet 15 Euro.
Beim Bezahlen im Netz greift Mastercard IdentityCheck als Zwei-Faktor-Authentifizierung. Für den Schadensfall nennen die Kartenbedingungen eine klare Grenze: Für Schäden bis zum Zeitpunkt der Sperranzeige haftest du höchstens 50 Euro. Genau deshalb ist die Reihenfolge im Ernstfall: erst in der App sperren, dann anrufen.
Beschwerden bestätigt die Bank schriftlich innerhalb von zwei Werktagen und will sie innerhalb von 15 Werktagen lösen. Bleibt es strittig, führt der nächste Schritt zum Arbiter for Financial Services in Msida, Malta. Das ist der eine Punkt, an dem sich die Extra Karte von einer deutschen Bank unterscheidet: Die Schlichtungsstelle sitzt nicht in Deutschland. Für den Alltag spielt das keine Rolle, wer aber Wert auf eine deutsche Schlichtungsstelle legt, sollte es vor dem Antrag wissen.
Extra Karte gegen Hanseatic GenialCard
Die zweite kostenlose Karte, die in unserem Video vorkommt, ist die GenialCard der Hanseatic Bank. Beide Karten kosten keine Jahresgebühr, sie sind aber für unterschiedliche Einsätze gebaut. Die Werte der GenialCard stammen aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis in der Fassung V1.07.2026 und von der Produktseite.
Alltag und Kredit Extra Karte Mastercard | Hanseatic GenialCard | |
|---|---|---|
| Jahresgebühr | 0 Euro | 0 Euro |
| Kartensystem | Mastercard | Visa |
| Fremdwährung | 2,99 Prozent | 0 Euro weltweit |
| Bargeld in Deutschland | 3 Prozent, mind. 3 Euro | 3,95 Euro je Auftrag |
| Bargeld im Ausland | 3 Prozent, mind. 3 Euro, plus 2,99 Prozent bei Abrechnung in Fremdwährung | 0 Euro |
| Tageslimit Bargeld | 250 Euro | 500 Euro |
| Sollzinssatz | nicht ausgewiesen | 18,30 Prozent |
| Effektiver Jahreszins | 24,60 Prozent | 19,92 Prozent |
| Mindestrate | 10 Prozent, mind. 15 Euro | 3 Prozent, mind. 20 Euro |
| Teilzahlung | nur bei Teilbetrag | voreingestellt, umstellbar |
| Lastschrift | nur der Mindestbetrag | voller Einzug möglich |
| Sitz der Bank | Malta | Deutschland |
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Welche der beiden Karten zu dir passt
Die Aufteilung ist deutlicher, als die Tabelle auf den ersten Blick zeigt.
Die GenialCard ist die Reisekarte. Das Preis- und Leistungsverzeichnis weist das Entgelt für den Auslandseinsatz weltweit mit 0 Euro aus und Bargeldabhebungen außerhalb Deutschlands ebenfalls mit 0 Euro. Innerhalb Deutschlands kostet jede Abhebung dagegen 3,95 Euro pro Auftrag, das Tageslimit liegt bei 500 Euro, und für Casino-, Wett-, Wertpapier- und Krypto-Umsätze fallen 3 Prozent des Betrags an, mindestens 3,95 Euro. Der große Komfortvorteil: Du kannst auf den zinsfreien Kompletteinzug per Lastschrift umstellen und musst dich um nichts mehr kümmern. Wichtig dabei, weil es leicht übersehen wird: Die Teilzahlung ist bei der GenialCard voreingestellt, mit 3 Prozent des Gesamtbetrags oder mindestens 20 Euro im Monat. Stell das direkt nach Kartenerhalt in der App oder im Online Banking auf Kompletteinzug um, dann zahlst du keine Zinsen.
Die Extra Karte ist die Alltags- und Zweitkarte. Sie punktet dort, wo es um den Kreditrahmen selbst geht: eine echte Mastercard für Kaution und Reservierung, ohne Jahresgebühr, mit Sofortprüfung im Antrag und mit einer Rückzahlung, die du selbst steuerst statt sie voreingestellt zu bekommen. In der Eurozone zahlst du ohne Kaufgebühren, und bei kleinen Abhebungen im Inland ist die Mindestgebühr von 3 Euro günstiger als die 3,95 Euro pauschal bei der GenialCard.
Unsere Empfehlung: Wenn du viel im Ausland zahlst und dort Bargeld brauchst, nimm die GenialCard. Wenn du eine zweite Karte mit echtem Kreditrahmen für den Euro-Alltag suchst, nimm die Extra Karte. Beide zusammen decken den Rest ab, und beide kosten keine Jahresgebühr.
0 Euro Auslandseinsatz weltweit, 0 Euro für Abhebungen außerhalb Deutschlands und zinsfreier Kompletteinzug per Lastschrift.
Was sich seit unserem Video geändert hat
Im Video gehen wir die Karte in wenigen Minuten durch: Vorteile, Kosten, das Tageslimit beim Bargeld und die Sache mit der Lastschrift.
Der auffälligste Punkt seit der Aufnahme ist der Name auf dem Briefkopf. Seit dem 15. Juli 2026 firmiert die herausgebende Bank als Bank DiMare Limited, vorher Novum Bank Limited, an Karte, Vertrag und Leistungen ändert das nichts. Bei der Quasi-Bargeldgebühr nennen wir im Video 5,95 Prozent, den Wert der Kostenübersicht, während die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für dieselbe Transaktionsart 4,00 Prozent, mindestens 4,00 Euro nennen. Beide Werte stehen also weiterhin parallel in den Unterlagen.
Zwei Rechnungen würden wir heute anders aufziehen. Die zinsfreie Zeit setzen wir im Video mit 51 Tagen an, der Anbieter wirbt mit bis zu acht Wochen, und beides beschreibt dieselbe Mechanik aus Abrechnungszeitraum plus 25 Tagen Zahlungsfrist: Der Höchstwert liegt bei rund 55 bis 56 Tagen für einen Einkauf am ersten Tag des Abrechnungszeitraums, die 51 Tage liegen sauber innerhalb dieser Spanne. Und beim Lastschrifteinzug sagen wir im Video, die Karte biete keinen. Genauer ist, dass es ein SEPA-Mandat gibt, das ausschließlich den jeweils in der Abrechnung ausgewiesenen Mindestbetrag zieht. Den Rest überweist du.
Beim Extra Club haben die Partner nachjustiert: Für Hertz nennen wir im Video 15 Prozent auf Mietwagen, aktuell sind es 10 Prozent auf weltweite Buchungen und bis zu 15 Prozent auf Elektrofahrzeuge, und die 4 Prozent bei Booking.com gibt es als Wallet-Guthaben, gutgeschrieben frühestens 64 Tage nach dem Check-out. Dazu kommen zwei Korrekturen in eigener Sache. Die Abhebung an deutschen Automaten kostet bei der GenialCard 3,95 Euro und nicht 3,95 Cent, wie es im Video heißt, und die Trustpilot-Zahlen sind gestiegen, dazu gleich mehr.
Wie Kunden die Karte bewerten
Auf Trustpilot steht die Extra Karte am 5. September 2026 bei 4,4 von 5 Punkten aus 8.132 Bewertungen. Das Profil verlinkt der Anbieter selbst aus dem Footer jeder Seite.
Die Verteilung ist aussagekräftiger als der Durchschnitt: 74 Prozent der Bewertungen vergeben fünf Sterne, 10 Prozent vier, 4 Prozent drei, 3 Prozent zwei und 9 Prozent einen Stern. Damit liegen 84 von 100 Bewertungen im oberen Bereich.
Im Video nennen wir noch 4,3 von 5 bei über 6.000 Bewertungen. Der Wert ist seitdem leicht gestiegen, und die Zahl der Bewertungen hat deutlich zugelegt. Für die Einordnung heißt das: Die Bewertungsbasis ist breit und der Schnitt liegt stabil im oberen Bereich. Was du beachten musst, damit weder Zinsen noch Jahresgebühr anfallen, steht in den Abschnitten zu Rückzahlung und Bargeld weiter oben.
Stärken und Grenzen auf einen Blick
Wofür die Karte gemacht ist
- 0 Euro Jahresgebühr, dauerhaft und ohne Mindestumsatz
- Echte Mastercard-Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen, ohne Girokonto beim Anbieter
- Bis zu 8 Wochen zinsfrei beim Einkaufen, 25 Tage Zahlungsfrist ab Abrechnung
- In der Eurozone fallen keine Kaufgebühren an
- Apple Pay und Google Pay unterstützt, Google Wallet ohne Zusatzkosten, kontaktlos an der Kasse
- Über 70 Millionen Akzeptanzstellen im Mastercard-Netzwerk
- Antragsprüfung in rund 60 Sekunden, Identifizierung per IDNow, Karte in 7 bis 14 Werktagen
- Kartenkonto schon vor Erhalt der Plastikkarte für Online-Zahlungen nutzbar
- Vollbanklizenz unter Aufsicht der MFSA, Trustpilot 4,4 von 5 aus 8.132 Bewertungen
- Extra Club mit zehn Partnerangeboten, darunter Booking.com, Hertz, Zalando und Qatar Airways
- Haftung bei Kartenmissbrauch bis zur Sperranzeige auf 50 Euro begrenzt
Wofür du eine zweite Karte brauchst
- 2,99 Prozent Fremdwährungsgebühr bei Umsätzen in Fremdwährung
- Bargeld kostet 3 Prozent, mindestens 3 Euro, und wird ab dem Abhebetag verzinst
- Tageslimit für Bargeldabhebungen von 250 Euro
- Quasi-Bargeld: die Kostenübersicht nennt 5,95 Prozent, die AGB 4,00 Prozent
- Das SEPA-Mandat zieht nur den Mindestbetrag von 10 Prozent, mindestens 15 Euro
- Der volle Ausgleich läuft per Überweisung auf eine maltesische IBAN
- 24,60 Prozent effektiver Jahreszins für Einkäufe, sobald du nicht vollständig ausgleichst
- Zahlungen werden zuletzt auf den Bargeldsaldo angerechnet, solange keine Zahlung in Verzug ist
- Rücklastschrift 10 Euro, Mahngebühr 4 Euro, Mandatskündigung nach zwei Fehlversuchen
- Schlichtungsstelle ist der Arbiter for Financial Services in Malta
Unser Urteil zur Extra Karte
Stell dir den typischen Monat vor: Du buchst einen Mietwagen, der eine Kaution auf einer Kreditkarte sehen will, zahlst zweimal im Supermarkt mit dem Handy, bestellst online und überweist den vollen Rechnungsbetrag innerhalb der 25 Tage nach der Abrechnung. In diesem Monat hat dich die Extra Karte 0 Euro gekostet, weil weder Jahresgebühr noch Zinsen anfallen und keines der Ereignisentgelte ausgelöst wurde, und du hattest bis zu acht Wochen Zeit, bis das Geld tatsächlich vom Konto ging. Genau dafür ist diese Karte gebaut.
Der Kreditrahmen ist das Argument. Viele kostenlose Karten am Markt sind Debitkarten, die sofort abbuchen und bei Kaution oder Reservierung an Grenzen stoßen. Die Extra Karte ist eine echte Kreditkarte mit eigenem Verfügungsrahmen, ohne Jahresgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Pflicht zu einem weiteren Konto. Die Antragsstrecke prüft in rund 60 Sekunden, den Rahmen siehst du vor der Unterschrift.
Zwei Regeln machen sie dauerhaft günstig. Erstens: Rechnung immer vollständig innerhalb der 25 Tage überweisen, die maltesische IBAN einmal als Vorlage speichern und den Abrechnungstag als Erinnerung setzen. Zweitens: Bargeld und E-Geld über ein anderes Konto laufen lassen, weil dort Gebühr und Sofortzins zusammenkommen. Wer diese beiden Punkte einhält, zahlt weder Jahresgebühr noch Zinsen, und die übrigen Entgelte der Kostenübersicht, etwa für Ersatzkarte, Papierauszug oder Rücklastschrift, fallen nur bei dem jeweiligen Anlass an.
Und wenn du viel im Ausland unterwegs bist, nimm die Hanseatic GenialCard dazu, die weltweit ohne Auslandsentgelt zahlt und außerhalb Deutschlands gebührenfrei abhebt. Beide Karten kosten keine Jahresgebühr, und zusammen decken sie Alltag und Reise komplett ab. Weitere kostenlose Karten und ihre Konditionen findest du im Kreditkarten-Vergleich, Karten mit Startguthaben in der Übersicht zum Kreditkarten-Bonus und ein Cashback-Modell im Beitrag zum Payback Amex Bonus.
Für eine Zweitkarte ohne Jahresgebühr mit echtem Kreditrahmen im Euro-Alltag ist die Extra Karte eine gute Wahl, den Antrag füllst du online aus und die Prüfung läuft nach Angabe des Anbieters in rund 60 Sekunden.
Alltags- und Zweitkarte mit echtem Kreditrahmen, dauerhaft ohne Jahresgebühr und ohne Mindestumsatz.
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