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Nachhaltiges Konto
Drei Kontomodelle von 0 bis 17,90 Euro, dazu aktuell 3,1 % Starter-Zins auf dein Tagesgeld.
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Tomorrow Girokonto Erfahrungen: Konto, Karte, Nachhaltigkeit

Tomorrow im Test: Kontomodelle Now, Change und Plus, die Visa-Karte, Nachhaltigkeit, Kundenservice und was sich seit unserem Video wirklich geändert hat.

Aktualisiert: 17.9.2026
Tomorrow Girokonto Erfahrungen: die drei Kontomodelle Now, Change und Plus im Test

Now, Change oder Plus: Bei Tomorrow entscheidet nicht allein der Kontostand, welches Modell zu dir passt, sondern dein Alter, dein monatlicher Geldeingang und wie viel dir Reiseschutz und unbegrenzte Abhebungen wert sind. Wir haben uns das nachhaltige Girokonto der Hamburger Tomorrow GmbH für unser Video genau angesehen und die aktuellen Seiten von Tomorrow am 17. September 2026 noch einmal gegengeprüft. Das Ergebnis: Vieles aus dem Video gilt unverändert, an einer Stelle hat sich die Kontostruktur aber sichtbar weiterentwickelt.

Tomorrow im Überblick: Drei Kontomodelle für unterschiedliche Ansprüche

Tomorrow positioniert sich als nachhaltiges mobiles Girokonto. Eine eigene Banklizenz hat das Hamburger Fintech nicht, das Konto wird von der Solaris SE bereitgestellt, einer BaFin-regulierten Bank. Dazu weiter unten mehr.

Auf der aktuellen Kontoseite von Tomorrow, Stand 17. September 2026, findest du drei Kontomodelle: Now, Change und Plus. Sie unterscheiden sich im Preis, in der Anzahl kostenloser Abhebungen, in der Zahl der Unterkonten und darin, ob ein Reise- und Freizeitschutz dabei ist. Welches Modell für dich am günstigsten ist, hängt vor allem von deinem Alter und deinem monatlichen Geldeingang ab.

Wir haben uns Tomorrow für unser Video ausführlich angesehen: die Konditionen von Konto und Karte, die nachhaltigen Projekte und den aktuellen Neukundenbonus. Den vollständigen Test siehst du hier:

Tomorrow zahlt Neukundinnen und Neukunden aktuell außerdem 3,1 % p.a. Starter-Zins auf bis zu 50.000 Euro Tagesgeld für 90 Tage, wenn Konto und Tagesgeldkonto bis zum 30. September 2026 eröffnet werden. Die vollständige Rechnung und alle Bedingungen dazu stehen in unserem Tomorrow Bonus-Artikel, hier geht es um das Konto selbst.

Nachhaltiges Girokonto

Drei Kontomodelle, kostenlose Visa-Karte, Einlagen bis 100.000 Euro abgesichert.

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Now, Change und Plus: Die Kontomodelle im Detail

Now ist das Einstiegsmodell. Der reguläre Preis liegt laut Preisliste von Tomorrow, Stand 1. Juni 2026, bei 4,90 Euro im Monat. Kostenlos ist Now für alle unter 21 Jahren oder für alle, bei denen mindestens 500 Euro im Monat auf dem Konto eingehen. Wer eine dieser Bedingungen erfüllt, kann den Preis zusätzlich selbst wählen: Mit der Funktion Pay what you want legst du auf der aktuellen Now-Kontoseite jeden vollen Betrag zwischen 0 und 4,90 Euro fest und passt ihn jederzeit in der App an. Genau dieses Prinzip beschreibt auch unser Video, damals mit einer Spanne von 0 bis 4 Euro. Tomorrow hat das Modell seit der Einführung im Oktober 2024 also nicht abgeschafft, sondern die Obergrenze auf den heutigen Now-Preis angehoben und um zwei feste Kontomodelle für höhere Ansprüche ergänzt.

Now bringt eine kostenlose Visa-Debitkarte und eine virtuelle Karte mit, dazu 2 Unterkonten (Tomorrow nennt sie Pockets) und 1 kostenlose Abhebung pro Monat. Für Zahlungen und Abhebungen außerhalb des Euroraums fallen 2 % Fremdwährungsgebühr an.

Change kostet 8,90 Euro im Monat, unabhängig von Alter oder Geldeingang. Dafür bekommst du 5 kostenlose Abhebungen monatlich, 6 Unterkonten, ein Gemeinschaftskonto und einen Reise- und Freizeitschutz, den laut Fußnote der Kontoseite die HanseMerkur erbringt. Zahlungen im Ausland laufen bei Change laut Tomorrow weltweit ohne zusätzliche Gebühr.

Plus ist das umfangreichste Modell für 17,90 Euro im Monat. Abhebungen und Unterkonten sind unbegrenzt, der Klimaschutzbeitrag verdoppelt sich, und der Reise- und Freizeitschutz wird um Reiserücktritt, Gepäck und Handydiebstahl erweitert. Die Holzkarte, dazu im nächsten Abschnitt mehr, ist bei Plus im Preis enthalten.

In allen drei Modellen gilt aktuell der 3,1 % Starter-Zins für die ersten 90 Tage auf dem Tagesgeldkonto, danach der reguläre Modellzins: 0,75 % bei Now, 1 % bei Change und 1,5 % bei Plus, jeweils auf Guthaben bis 50.000 Euro. Wer regelmäßig einen Dispo braucht, zahlt laut Preisliste 9,75 % p.a., unabhängig vom Kontomodell.

Die drei Kontomodelle im Vergleich

Die drei Kontomodelle im Vergleich, Stand 17. September 2026.

Für Einsteiger
Now
Change
Plus
Preis pro Monat4,90 Euro (0 Euro möglich)8,90 Euro17,90 Euro
Kostenlose Abhebungen1 pro Monat5 pro Monatunbegrenzt
Unterkonten (Pockets)26unbegrenzt
Zins nach 90 Tagen0,75 % p.a.1 % p.a.1,5 % p.a.
Reiseschutzneinjaerweitert
Gemeinschaftskontoneinjaja
Holzkarte20 Euro Aufpreis20 Euro Aufpreiskostenlos

Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen

Die Visa-Karte und die Holzkarte

Zu jedem Kontomodell gehört eine kostenlose Visa-Debitkarte plus eine virtuelle Karte für Apple Pay und Google Pay. Nach unserer Prüfung der aktuellen Kontoseiten bietet Tomorrow weiterhin keine echte Kreditkarte und keine Girocard an, genau wie schon im Video beschrieben.

Wer zusätzlich etwas Besonderes im Portemonnaie möchte, kann die Holzkarte dazubuchen, eine Visa-Debitkarte mit einem Kartenkörper aus Holz. Bei Now und Change kostet sie laut Preisliste 20 Euro einmalig, bei Plus ist sie im Monatspreis enthalten. Anders als der Eindruck aus der aktuellen Werbe-Landingpage nahelegt, ist die Holzkarte damit kein eingestelltes Feature, sie steht nur auf einer eigenen Unterseite und nicht mehr auf jeder Einstiegsseite von Tomorrow.

Beide Kartenvarianten decken die Alltagsfunktionen ab: Karte in der App sperren und entsperren, PIN und Zahlungslimits anpassen, Benachrichtigungen in Echtzeit. Für den Urlaub lohnt sich trotzdem ein Blick auf Karten mit mehr kostenlosen Auslandsabhebungen, etwa die Hanseatic Bank GenialCard als Zweitkarte im Gepäck.

Visa-Karte inklusive

Kostenlose Visa-Debitkarte und virtuelle Karte in allen drei Kontomodellen.

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Bargeld abheben und einzahlen: Die Grenzen im Alltag

Bargeld ist der Punkt, an dem Tomorrow im Video am schlechtesten wegkommt, und daran hat sich wenig geändert. Abheben geht am Visa-Geldautomaten oder im Partnergeschäft per Barcode aus der App. Nach der ersten kostenlosen Abhebung im Monat wird jede weitere mit 3 Euro berechnet, bei Now und Change. Bei Plus bleiben Abhebungen unbegrenzt kostenlos.

Für Abhebungen im Partnergeschäft per Barcode nennt die Hilfeseite von Tomorrow, zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2026, klare Grenzen: maximal 300 Euro pro Abhebung, 500 Euro pro Tag und 999,99 Euro pro Woche. Diese Zahlen stimmen mit unserem Video exakt überein, hier hat sich also nichts verschoben. Für den Alltag reichen diese Grenzen in der Regel aus, nur wer größere Bargeldbeträge auf einmal braucht, muss das vorher einplanen.

Bargeld einzahlen funktioniert ebenfalls nur im Partnergeschäft per Barcode, begrenzt auf 500 Euro pro Einzahlung, pro Tag und pro Monat, ebenfalls laut der Hilfeseite vom 12. Mai 2026. Die Gebühr dafür liegt laut Preisliste mit Stand 1. Juni 2026 bei 1,5 % des Betrags. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, sollte diese Gebühr in die Rechnung einbeziehen, für gelegentliche Einzahlungen fällt sie kaum ins Gewicht.

Ein Hinweis am Rand: Automatenbetreiber können unabhängig von Tomorrow eine eigene Gebühr verlangen, die dir vor der Abhebung am Display angezeigt wird.

Nachhaltigkeit: Wohin der Klimaschutzbeitrag fließt

Die Nachhaltigkeit ist Tomorrows zentrales Verkaufsargument, und sie steckt tiefer im Konto, als es auf den ersten Blick wirkt. Auf der aktuellen Nachhaltigkeitsseite von Tomorrow, gelesen am 17. September 2026, steht: Kundengelder fließen nach eigener Aussage in keinen Cent in fossile Brennstoffe oder Rüstung, stattdessen finanziert Tomorrow unter anderem erneuerbare Energien, soziale Infrastruktur und bezahlbaren Wohnraum.

Dazu kommt ein zweiter Mechanismus, unabhängig von der Kontoführung: Bei jeder Kartenzahlung fällt eine Interchange-Gebühr an, von der Tomorrow einen Teil in Klimaschutzprojekte steckt. Laut der eigenen Projektseite sind das aktuell rund 25.000 Euro im Monat, finanziert wird damit unter anderem die Renaturierung von Ökosystemen im Ostkap Südafrikas mit heimischen Spekboom-Pflanzen. Für 2025 nennt Tomorrow dort 2,8 Millionen Quadratmeter wiederaufgebautes Ökosystem. Bei Plus verdoppelt sich dieser Beitrag pro Kartenzahlung.

Deinen eigenen Anteil daran zeigt das Impact Board direkt in der App, ein Feature, das Tomorrow schon länger anbietet und regelmäßig mit neuen Projekten aktualisiert. So bleibt Nachhaltigkeit nicht nur ein Werbeversprechen, sondern etwas, das du jeden Monat nachvollziehen kannst. Wer den Zins wichtiger nimmt als das Nachhaltigkeitsprofil, findet einen reinen Konditionsvergleich in unserem Test zum Scalable Capital Tagesgeld.

Impact Board

Verfolge deinen eigenen Klimaschutzbeitrag direkt in der Tomorrow App.

Klimaprojekte ansehen

Kundenservice: Was sich seit unserem Video geändert hat

In unserem Video kritisieren wir eine sehr kurze telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag zwischen 10:30 und 13:30 Uhr, drei Stunden am Tag, genau zu der Zeit, in der die meisten Menschen arbeiten.

Auf der aktuellen Support-Seite von Tomorrow, Stand 17. September 2026, nennt das Unternehmen Telefon, Live-Chat und E-Mail als gleichwertige Kontaktwege, ohne die im Video kritisierten engen Zeitfenster zu wiederholen. Konkrete Uhrzeiten für das Telefon weist die Seite nicht mehr aus, wir konnten deshalb keine neuen Zeiten offiziell bestätigen. Positiv ist zumindest, dass die knappe Drei-Stunden-Angabe aus dem Video auf der aktuellen Seite nicht mehr so zu finden ist. Wer auf eine schnelle Antwort angewiesen ist, testet am besten zuerst den Live-Chat in der App, der nach unserer Erfahrung mit anderen Neobanken meist der schnellste Kanal ist.

Bank und Sicherheit: Wer hinter dem Konto steht

Tomorrow selbst ist keine Bank, sondern die Tomorrow GmbH aus Hamburg. Das Konto wird von der Solaris SE bereitgestellt, einer von der BaFin zugelassenen und beaufsichtigten Bank. Deine Einlagen sind dadurch bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank über das deutsche Einlagensicherungssystem geschützt, das hat uns die aktuelle Kontoseite am 17. September 2026 bestätigt.

Zur vollständigen Einordnung gehört auch, was die BaFin gegen die Solaris SE angeordnet hat. Am 13. Juni 2025 verhängte die BaFin ein Bußgeld von 500.000 Euro, weil die Solaris SE zwischen Januar 2022 und März 2024 mehrfach die Obergrenze für Großkredite überschritten hatte, die Entscheidung ist rechtskräftig. Am 7. März 2024 folgte eine Geldbuße von 6,5 Millionen Euro wegen systematisch verspäteter Geldwäscheverdachtsmeldungen. Bereits 2023 hatte die BaFin einen Sonderbeauftragten für Geldwäscheprävention und Risikomanagement eingesetzt. Diese Maßnahmen betreffen die Organisation und die Compliance-Prozesse der Bank, nicht die gesetzliche Einlagensicherung für dein Guthaben. Wer unter der 100.000-Euro-Grenze bleibt, muss sich um sein Erspartes deshalb keine Sorgen machen.

Getrennt von der Bank-Ebene lohnt ein Blick auf die Tomorrow GmbH selbst, also das Unternehmen hinter Marke und App. Tomorrow hat seit der Gründung 2018 zwei Personalabbau-Runden durchlaufen: Ende 2022 rund ein Viertel der damals etwa 120 Stellen, im Juli 2025 noch einmal die Hälfte der verbliebenen Belegschaft. Der zuletzt im Unternehmensregister veröffentlichte Jahresabschluss für 2024 zeigt ein Unternehmen auf dem Weg zur Profitabilität, aber noch nicht am Ziel: Die Umsatzerlöse stiegen auf 17,2 Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag sank von 9,0 auf 4,8 Millionen Euro, und zum 31. Dezember 2024 stand ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von 13,7 Millionen Euro in den Büchern, deutlich weniger als die 45,5 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

Diese Verbesserung verdankt sich allerdings vor allem einer neuen Kapitalzufuhr der Investoren, nicht einer operativen Trendwende. Für dich als Kunde bleibt das unabhängig von deinem Guthaben: Dein Geld liegt bei der BaFin-regulierten Solaris SE und ist bis 100.000 Euro geschützt, auch wenn sich an der wirtschaftlichen Lage von Tomorrow selbst etwas ändern sollte. Ein Wechsel der Bank im Hintergrund oder eine Einstellung des Angebots durch Tomorrow wäre für dich in erster Linie mit Umstellungsaufwand verbunden, nicht mit einem Verlustrisiko für dein Erspartes.

Was Kunden über Tomorrow sagen: Die Trustpilot-Bewertung

Auf Trustpilot kommt Tomorrow, Stand 17. September 2026, auf 4,4 von 5 Sternen bei 2.863 Bewertungen insgesamt. In den letzten 12 Monaten vergaben 72 % der Bewertenden 5 Sterne und weitere 8 % 4 Sterne, zusammen also 80 % positive Bewertungen, ziemlich genau die Zahl, die auch unser Video nennt.

Wer sich die kritischen Bewertungen ansieht, findet dort drei wiederkehrende Themen: vereinzelt grundlos gekündigte Konten, mehrtägige Überweisungen und eingehende Echtzeitüberweisungen, die teils nicht angenommen werden. Dazu kommt Kritik am Kundenservice, passend zum vorigen Abschnitt. Diese Punkte betreffen laut den Bewertungen eine Minderheit der Kundschaft, für die meisten läuft das Konto nach den Zahlen offenbar reibungslos. Wer besonders auf schnelle Überweisungen angewiesen ist, sollte das im Alltag im Hinterkopf behalten und im Zweifel eine Testphase mit kleineren Beträgen einplanen.

Was für das Konto spricht und was du wissen solltest

Nach unserem Test und dem Abgleich mit den aktuellen Tomorrow-Seiten sortiert sich das Bild so:

Was für das Konto spricht

  • Now kostenlos für alle unter 21 oder ab 500 Euro monatlichem Geldeingang, sonst frei wählbarer Preis bis 4,90 Euro
  • Kostenlose Visa-Debitkarte und virtuelle Karte in allen drei Modellen
  • 3,1 % Starter-Zins für 90 Tage auf bis zu 50.000 Euro Tagesgeld, danach 0,75 % bis 1,5 % je Modell
  • Kein Cent laut Tomorrow in fossile Brennstoffe oder Rüstung, dafür Klimaschutzprojekte aus der Kartenumsatz-Gebühr
  • Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde bei der BaFin-regulierten Solaris SE abgesichert
  • Deutsche IBAN, kostenlose SEPA-Echtzeitüberweisung, Identifizierung per Videocall, eID oder BankID
  • Holzkarte als nachhaltige Kartenoption, bei Plus kostenlos enthalten

Was du wissen solltest

  • Keine echte Kreditkarte und keine Girocard im Angebot
  • Bargeldabheben und -einzahlen nur begrenzt und nur im Partnergeschäft per Barcode möglich, bei Now zusätzlich mit Fremdwährungsgebühr
  • Telefonische Erreichbarkeit auf der aktuellen Seite ohne feste Uhrzeiten ausgewiesen
  • 16 % 1-Stern-Bewertungen auf Trustpilot, unter anderem wegen vereinzelt gekündigter Konten und verzögerter Überweisungen
  • Change und Plus haben feste Monatspreise ohne Pay-what-you-want-Option
  • Reise- und Freizeitschutz erst ab Change verfügbar
  • Tomorrow GmbH selbst noch nicht profitabel, zwei Personalabbau-Runden seit 2018, dein Guthaben liegt aber unabhängig davon abgesichert bei der Solaris SE

Fazit: Für wen sich das Tomorrow Konto lohnt

Unser Fazit in einem Satz: Tomorrow lohnt sich für alle, denen ein nachhaltig positioniertes Konto mit deutscher IBAN und BaFin-regulierter Bank im Hintergrund wichtiger ist als eine Filiale um die Ecke.

Now ist die richtige Wahl für alle unter 21 oder mit regelmäßigem Geldeingang ab 500 Euro, denn dann kostet das Konto nichts oder so viel, wie du selbst festlegst. Alle anderen zahlen 4,90 Euro und sollten prüfen, ob ihnen die begrenzten Abhebungen reichen. Change lohnt sich, sobald Reiseschutz oder ein Gemeinschaftskonto gebraucht werden, Plus dann, wenn unbegrenzte Abhebungen und der doppelte Klimaschutzbeitrag den höheren Preis wert sind.

Der aktuelle 3,1 % Starter-Zins für 90 Tage ist dabei ein guter Anlass, jetzt einzusteigen, ersetzt aber nicht die Entscheidung für das passende Modell danach. Alle Bedingungen und unsere Rechnung dazu findest du im Tomorrow Bonus-Artikel. Wer Tomorrow mit anderen kostenlosen Konten vergleichen will, findet unsere Tests zum C24 Girokonto und zum N26 Girokonto.

Kurz gefasst

Now, Change oder Plus wählen, Visa-Karte inklusive, aktuell 3,1 % Starter-Zins für 90 Tage.

Zu Tomorrow

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