Smartbroker Plus führt dein Depot kostenlos, dazu bis zu zwei Nebendepots und sieben Fremdwährungskonten. Über gettex handelst du ab 500 Euro Ordervolumen für 0 Euro, darunter für 1 Euro, an den übrigen deutschen Plätzen für 4 Euro. Auf dem Zinskonto liegen 2,0 Prozent pro Jahr bis 100.000 Euro. Über unseren Aktionslink kommen für Neukunden 20 Euro als ETF-Anteil dazu. Stand 6. September 2026.
Was das Depot bei Smartbroker+ kostet
Die Depotführung kostet bei SMARTBROKER+ nichts, und das gilt ausdrücklich inklusive der Nebendepots. Bis zu zwei davon kannst du zusätzlich eröffnen, jedes bekommt automatisch ein eigenes Verrechnungskonto. Du kommst also auf maximal drei Depots unter einem Login. Auch die Kontoführung inklusive der Währungskonten steht auf 0 Euro. Bis zu sieben Fremdwährungskonten sind möglich, und zwar in US-Dollar, Schweizer Franken, britischen Pfund, japanischen Yen, kanadischen Dollar, norwegischen Kronen und australischen Dollar.
Eine Einschränkung gehört gleich an diese Stelle, weil sie über die Eignung entscheidet. SMARTBROKER+ bietet derzeit ausschließlich Einzeldepots an, Firmendepots, Gemeinschaftsdepots und Juniordepots stehen laut FAQ nicht zur Verfügung. Wer ein Depot für das Kind sucht, braucht dafür also ein zweites Haus. Für alle anderen bleibt der Punkt im Alltag ohne Wirkung, und aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Ein Juniordepot lässt sich jederzeit woanders ergänzen.
Die Ordergebühren lassen sich auf drei Werte eindampfen, und die solltest du im Kopf haben, bevor du die erste Order stellst. Über gettex zahlst du ab 500 Euro Ordervolumen 0 Euro, unterhalb dieser Schwelle 1 Euro, und an den übrigen deutschen Handelsplätzen wie Tradegate, L&S Exchange oder Baader Trading jeweils 4 Euro. Xetra liegt bei 4 Euro plus 0,01 Prozent, dazu kommen börsenplatzabhängige Entgelte von mindestens 1,50 Euro. Ein Mindestordervolumen gibt es nicht, du kannst also auch kleine Beträge stückeln.
gettex ist damit der Handelsplatz, an dem sich das Depot rechnet. SMARTBROKER+ nennt dazu einen Sonderfall, der für größere Depots interessant ist: Mehr als 550 Aktien und 140 ETFs lassen sich auch bei Ordervolumen über 100.000 Euro gebührenfrei über gettex handeln. Bei den Derivaten hängt der Preis am Emittenten. UniCredit-Derivate kosten ab 500 Euro Ordervolumen 0 Euro, Goldman-Sachs-Derivate 2 Euro, ansonsten sind es 4 Euro. Außerbörslich zahlst du bei JP Morgan, Morgan Stanley, UBS, UniCredit und Vontobel ab 500 Euro ebenfalls 0 Euro, bei der DZ BANK 2 Euro.
Die Auswahl passt zu diesen Preisen. SMARTBROKER+ nennt über 40.000 Aktien, 40.000 Staats- und Unternehmensanleihen, 2.500 ETFs, 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag und mehr als 4,6 Millionen Optionsscheine, Zertifikate und Knockouts. Gold und Silber laufen über ETCs, Kryptowährungen über ein eigenes Wallet. Gehandelt wird an über 30 deutschen, internationalen und außerbörslichen Handelsplätzen. Wie sich das gegen die klassischen Direktbanken schlägt, haben wir beim comdirect Depot und beim Consorsbank Depot durchgerechnet, und den direkten Sechs-Broker-Vergleich mit nachgerechneten Beispieltrades findest du im Depot Vergleich.
Depotführung 0 Euro, gettex ab 500 Euro Ordervolumen ohne Ordergebühr, dazu 20 Euro als ETF-Anteil über unseren Aktionslink.
20 Euro SPDR MSCI World für Neukunden
Unser Link führt nicht auf die normale Startseite, sondern auf eine Aktionsseite von SMARTBROKER+, die unseren Markennamen trägt. Dort steht der Hebel, um den es geht: Depot eröffnen und 20 Euro als Anteil am SPDR MSCI World UCITS ETF sichern, Wertpapierkennnummer A2N6CW. Die Prämie kommt also nicht als Bargeld, sondern direkt als Fondsanteil ins Depot. Für einen Einstieg ist das die angenehmere Variante, weil das Geld sofort investiert ist.
Die Bedingungen sind kurz, und sie hängen an der Reihenfolge deiner Klicks. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Neukunden, die über FinanzVorteile ein Depot bei SMARTBROKER+ eröffnen. Wer ohne den offiziellen Aktionslink eröffnet, ist nicht prämienberechtigt. Die Prämie ist nicht übertragbar und kann pro Kunde nur einmal in Anspruch genommen werden.
Ein Punkt der Teilnahmebedingungen entscheidet in der Praxis über alles andere, deshalb steht er hier fett: Die SMARTBROKER+ App darf nicht vor dem Klick auf den offiziellen Aktionslink von FinanzVorteile aus dem App Store oder Play Store heruntergeladen werden. Nach dem Klick ist alles offen. Das vollständige Onboarding inklusive Identifikation kannst du danach bequem in der App abschließen. Wer die App also schon aus Neugier installiert hat, löscht sie vorher und startet sauber über den Link.
So sicherst du dir die 20 Euro: Erst den Aktionslink klicken, dann die App laden oder direkt im Web starten, dann das Onboarding samt Identifikation abschließen, und danach das Depot einfach bestehen lassen. Wichtig ist die Reihenfolge: Wer die App schon vor dem Klick auf den Aktionslink installiert hatte, ist von der Prämie ausgeschlossen, das gilt auch dann, wenn die App zwischenzeitlich gelöscht und neu geladen wird. Eingebucht wird nach erfolgter Depoteröffnung, allerspätestens 6 Wochen danach. Der Anspruch besteht nur, wenn zum Zeitpunkt der Einbuchung nach 6 Wochen ein Depot bei SMARTBROKER+ besteht. Kündigst du vorher, verfällt der Anspruch. Anders gesagt: Sechs Wochen liegen lassen reicht völlig, aktiv handeln musst du für die Prämie nicht.
20 Euro als Anteil am SPDR MSCI World UCITS ETF, WKN A2N6CW, für Neukunden über FinanzVorteile. Einbuchung spätestens 6 Wochen nach der Depoteröffnung.
Was sich seit unserem Video geändert hat
Unser Video zum Depot ist der Ausgangspunkt dieses Artikels, und drei Angaben darin sind inzwischen überholt. Zwei davon zugunsten von SMARTBROKER+.
Erstens die Trustpilot-Bewertung. Im Video sagen wir, SMARTBROKER+ liege bei einem Gesamtergebnis von 1,3 von 5 möglichen Sternen mit über 2000 Bewertungen. Am 6. September 2026 steht SMARTBROKER+ auf de.trustpilot.com bei 3,8 von 5 bei 2.355 Bewertungen. Zum Vergleich: Die comdirect steht an diesem Tag bei 1,4 von 5 bei 4.144 Bewertungen. Die Korrektur fällt also klar zugunsten von SMARTBROKER+ aus, und sie gehört an den Anfang, weil die Zahl im Video die harte Kritik dort trägt.
Zweitens der Lastschrifteinzug. Im Video heißt es, SMARTBROKER+ biete keinen Lastschrifteinzug und man müsse manuell überweisen. Die FAQ beschreibt heute ausdrücklich beide Wege. Per SEPA-Lastschrift zahlst du bis zu 5.000 Euro je Einzahlung und bis zu 12.000 Euro im Monat ein, der Betrag steht nach wenigen Sekunden zum Handeln bereit, abgebucht wird innerhalb von ein bis zwei Bankarbeitstagen. Auch Sparpläne laufen per Lastschrift, der Einzug erfolgt in der Regel 2 bis 4 Tage vor dem Sparplanlauf. Richtig bleibt die Einschränkung an einer Stelle: Auf das Zinskonto kommt Geld nur per Umbuchung vom Verrechnungskonto, Direktüberweisungen vom Referenzkonto sind dort nicht möglich.
Drittens der Zinssatz. Das Video nennt 1,75 Prozent bis 100.000 Euro und 1,5 Prozent für Guthaben zwischen 100.000 und einer Million Euro. Aktuell sind es 2,0 Prozent pro Jahr bis 100.000 Euro und 1,75 Prozent für Guthaben zwischen 100.000 und 1.000.000 Euro. Dahinter steht eine Formel: EZB-Referenzzinssatz für die Einlagefazilität minus 0,25 Prozent bis 100.000 Euro, minus 0,50 Prozent bis eine Million Euro, darüber 0,00 Prozent. Die Konditionen gelten variabel und längstens bis zum 31.12.2026.
Der Kern des Videos trägt weiterhin. Günstig wird es über gettex, an den meisten anderen deutschen Plätzen wie Tradegate, L&S Exchange und Baader Trading kostet eine Order 4 Euro, bei Xetra kommt ein Zusatzentgelt hinzu und bei bestimmten OTC-Partnern und Derivate-Emittenten sind es 0 oder 2 Euro. Beim Depotübertrag lohnt sich Geduld. Genau diese drei Linien ziehen sich durch den Rest dieses Artikels.
Alle Konditionen nebeneinander
Alle Konditionen nebeneinander, Stand 6. September 2026
Stand 6. September 2026 SMARTBROKER+ | |
|---|---|
| Depot und Konten | |
| Depotführung | 0 €, inklusive Nebendepots |
| Nebendepots | bis zu 2, je mit eigenem Verrechnungskonto |
| Depotarten | ausschließlich Einzeldepots |
| Kontoführung | 0 €, inklusive Währungskonten |
| Währungskonten | bis zu 7: USD, CHF, GBP, JPY, CAD, NOK, AUD |
| Ordergebühren Inland | |
| gettex ab 500 € | 0 € |
| gettex unter 500 € | 1 € |
| Tradegate | 4 € |
| L&S Exchange | 4 € |
| Baader Trading | 4 € |
| Xetra | 4 € + 0,01 %, mind. 1,50 € Börsenentgelt |
| Weitere Inlandsbörsen | 4 € plus börsenplatzabhängige Entgelte |
| OTC Premiumpartner | 0 € ab 500 €, darunter 4 € |
| OTC DZ BANK | 2 € ab 500 €, darunter 4 € |
| Fondsgesellschaft | 4 € |
| Mindestordervolumen | gibt es nicht |
| Sparpläne | |
| Sparplankosten | aktuell 0 € auf Aktien, ETFs, ETCs, Fonds und Krypto-ETPs |
| Sparrate | 1 € bis 5.000 € je Ausführung |
| Auswahl laut FAQ | mehr als 4.700 Sparpläne |
| Lastschrifteinzug | 2 bis 4 Tage vor der Ausführung |
| Krypto | |
| Handelsgebühr | 0,90 % vom Kurswert zzgl. Auf- oder Abschlag |
| Kleinorder-Zuschlag | 1 € bis 499,99 € Ordervolumen |
| Ordergröße | 0,01 € bis 100.000 € je Order |
| Wallet | 0 €, Handel rund um die Uhr |
| Verwahrung | Tangany GmbH, München |
| Zinskonto | |
| Zins bis 100.000 € | 2,0 % p. a. variabel |
| Zins bis 1 Mio. € | 1,75 % p. a. variabel |
| Zins darüber | 0,00 % p. a. |
| Gutschrift | quartalsweise, Berechnung nach act/360 |
| Befristung | variabel, längstens bis 31.12.2026 |
| Kredit und Übertrag | |
| Wertpapierkredit | 3-Monats-Euribor zzgl. 3,00 % p. a. |
| Beleihungswert | mindestens 1.150 € |
| Depotübertrag Inland | 0 €, in der Regel 2 bis 3 Wochen |
| Schriftlicher Auftrag | 25 € je Auftrag |
| Sicherung | |
| Gesetzlich | 100.000 € je Einleger über die EdB |
| Freiwillig | BdB-Fonds, seit 01.01.2025 3 Mio. € je Gläubiger, max. 8,75 % der Eigenmittel |
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Was eine Order bei SMARTBROKER+ kostet

Die Zahlen aus dem Abschnitt oben noch einmal nebeneinander, weil sie sich am besten im Bild einprägen: Über gettex zahlst du 1,00 Euro bei einer 300-Euro-Order und 0,00 Euro ab 500 Euro Ordervolumen. An Tradegate, L&S Exchange und Baader Trading bleibt es bei 4,00 Euro, unabhängig vom Volumen. Für kleine bis mittlere Positionen ist gettex damit fast immer die günstigere Wahl, sobald du die 500-Euro-Schwelle erreichst oder überschreitest.
Sparpläne, Einzahlung und Depotübertrag
Der Sparplan ist der Baustein, an dem sich das Depot im Alltag beweisen muss, und der Preis dafür steht aktuell bei 0 Euro. Das gilt laut Konditionsübersicht für Aktien, ETCs, ETFs, Fonds und Krypto-ETPs gleichermaßen. Die FAQ beziffert die Auswahl mit mehr als 4.700 Sparplänen, dazu kommen laut Kryptoseite 35 besparbare Krypto-ETPs. Die Sparrate liegt zwischen 1,00 Euro und 5.000,00 Euro je Ausführung.
Beim Preis lohnt ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis, weil dort die eigentliche Regel steht. Einrichtung, Änderung und Löschung eines Wertpapiersparplans sind entgeltfrei, und für Fonds gibt es 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Die Fußnote dazu lautet: derzeit entgeltfrei, ansonsten 0,2 Prozent, mindestens 1,00 Euro. Die Gratis-Sparpläne sind also vertraglich als Aktion ausgestaltet und nicht als Dauerzusage. Für dich heißt das wenig: Du schaust den Preis nach einer Konditionsänderung einmal nach, statt blind weiterzusparen.
Die Ausführung läuft nach festen Zeitfenstern. Fonds werden über die Kapitalanlagegesellschaft oder gettex grundsätzlich um 8:00 Uhr geroutet, europäische Aktien und ETFs über gettex zwischen 9:00 und 10:00 Uhr, US-Aktien über gettex zwischen 15:45 und 16:15 Uhr. Der Lastschrifteinzug erfolgt in der Regel 2 bis 4 Tage vor dem jeweiligen Sparplanlauf, mit maximal 5.000 Euro pro Ausführungstag und 12.000 Euro pro Monat.
Für die Einzahlung selbst gibt es zwei Wege, und beide setzen dein hinterlegtes Referenzkonto voraus. Die SEPA-Lastschrifteinzahlung stellt dir den Betrag nach wenigen Sekunden zum Handeln bereit, abgebucht wird innerhalb von ein bis zwei Bankarbeitstagen, Grenze sind 5.000 Euro je Einzahlung und 12.000 Euro pro Monat. Für die manuelle Banküberweisung nennt SMARTBROKER+ kein Limit, dafür dauert die Gutschrift 1 bis 3 Werktage. Wer größere Summen bewegt, nutzt also die Überweisung und plant ein paar Tage Vorlauf ein.
Der Depotübertrag zu SMARTBROKER+ ist innerhalb Deutschlands kostenlos. Fremdkosten können anfallen, etwa bei Lagerstellenwechseln ausländischer Wertpapiere oder bei der Umschreibung von Namensaktien. Zur Dauer schreibt SMARTBROKER+ bei inländischen Depots mit Verwahrung über Clearstream 2 bis 3 Wochen, abhängig von der abgebenden Bank, die sich aus gesetzlichen Gründen nicht länger als 3 Wochen Zeit lassen darf. Bei Überträgen aus dem Ausland oder außerhalb von Clearstream dauert es länger, hier nennt der Broker mehrere Wochen. Praktisch heißt das: Übertrag anstoßen und dann liegen lassen, statt jede Woche in die App zu schauen. Wie andere Broker den Wechsel abwickeln, steht in unseren Traders Place Erfahrungen.
Sparraten ab 1 Euro auf Aktien, ETFs, ETCs, Fonds und Krypto-ETPs, aktuell ohne Ausführungsentgelt.
Was eine Auslandsorder kostet
Außerhalb Deutschlands rechnet SMARTBROKER+ nach demselben Schema: 4 Euro Basispreis, dazu ein prozentualer Aufschlag und eine Mindestgebühr, plus Währungsaufschlag und mögliche Steuern. In den USA kommt die SEC-Gebühr dazu. Die Mindestgebühr ist der Wert, auf den es bei kleinen Orders ankommt, denn sie ersetzt den Prozentsatz nach unten. Bei Stockholm, London, Toronto und Mailand ist das Preis- und Leistungsverzeichnis maßgeblich, deshalb stehen hier dessen Angaben.
zzgl. 4 € Basispreis Aufschlag | Mindestgebühr | |
|---|---|---|
| Nordamerika | ||
| USA, NYSE und Nasdaq | 0,02 % | 8,00 USD |
| Toronto | 0,01 % | 10,00 € |
| Europa | ||
| Amsterdam | 0,02 % | 12,00 € |
| Brüssel | 0,02 % | 12,00 € |
| Paris | 0,02 % | 12,00 € |
| Mailand | 0,02 % | 12,00 € |
| London | 0,02 % | 10,00 € |
| Zürich | 0,025 % | 5,00 CHF |
| Wien | 0,06 % | 10,00 € |
| Lissabon | 0,03 % | 15,00 € |
| Helsinki | 0,03 % | 25,00 € |
| Madrid | 0,05 % | 25,00 € |
| Dublin | 0,05 % | 25,00 € |
| Kopenhagen | 0,03 % | 250,00 DKK |
| Oslo | 0,03 % | 300,00 NOK |
| Stockholm | 0,10 % | 315,00 SEK |
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Zinskonto mit 2,0 Prozent und Wertpapierkredit
Das Zinskonto ist der Baustein, der SMARTBROKER+ von reinen Depot-Anbietern abhebt. Es zahlt 2,0 Prozent pro Jahr auf Guthaben bis 100.000 Euro und 1,75 Prozent auf Beträge zwischen 100.000 und 1.000.000 Euro, jeweils variabel. Alles über einer Million bleibt unverzinst. Die Kontoführung und die Kontoauflösung sind entgeltfrei.
Hinter den Sätzen steht eine Formel statt einer Marketingentscheidung, und das macht sie berechenbar. Verzinst wird zum EZB-Referenzzinssatz für die Einlagefazilität minus 0,25 Prozent bis 100.000 Euro und minus 0,50 Prozent bis eine Million Euro. Der EZB-Einlagesatz liegt seit dem 17. Juni 2026 bei 2,25 Prozent, womit die 2,0 und die 1,75 Prozent rechnerisch aufgehen. Berechnet wird nach der act/360-Eurozinsmethode, täglich, und gutgeschrieben wird am letzten Bankarbeitstag im laufenden Quartal. Die Konditionen gelten laut Baader-Unterlagen variabel und längstens bis zum 31.12.2026, die FAQ formuliert dasselbe als zunächst geltend bis zu diesem Datum.
Zwei Voraussetzungen solltest du kennen, bevor du das Konto anlegst. Pro Kunde ist nur ein Zinskonto möglich, und es setzt eine bestehende Kundenbeziehung zu SMARTBROKER+ und der Baader Bank voraus. Einzahlungen kommen ausschließlich vom Verrechnungskonto, Direktüberweisungen vom Referenzkonto sind hier nicht vorgesehen. Das ist ein Zwischenschritt, mehr nicht: Geld landet erst auf dem Verrechnungskonto und wandert von dort per Umbuchung weiter. Wer sein Tagesgeld lieber getrennt vom Depot hält, findet die Alternative in unserem Artikel zum Scalable Capital Tagesgeld.
SMARTBROKER+ nennt eine Bedingung zum Zinskonto an zwei Stellen unterschiedlich. Die Fußnote unserer Aktionsseite nennt als Voraussetzung für die Verzinsung mindestens 3 Wertpapiertransaktionen pro Quartal. Die reguläre Zinskonto-Seite von SMARTBROKER+, die FAQ-Antwort zu den Voraussetzungen und die Baader-Unterlagen zum Zinskonto führen diese Bedingung dagegen nicht. Eindeutig sind damit der Zinssatz, die Staffel, die Berechnungsmethode und die Befristung, die 2,0 beziehungsweise 1,75 Prozent gelten also nicht unbedingt für jedes Konto. Ob für deins zusätzlich eine Transaktionszahl gilt, sagt dir der Support in wenigen Minuten.
Der Wertpapierkredit läuft über die Baader Bank als Kreditgeber und kostet den 3-Monats-Euribor zuzüglich 3,00 Prozent pro Jahr. Die Einrichtung des Kreditrahmens ist kostenfrei, Zinsen fallen nur auf den tatsächlich genutzten Betrag an und werden quartalsweise berechnet. Voraussetzung sind ein Wohnsitz in Deutschland und ein Beleihungswert von mindestens 1.150 Euro, die Kreditprüfung erfolgt an Bankarbeitstagen innerhalb eines Werktages. Einen aktuellen Effektivzinssatz weist SMARTBROKER+ nicht aus, die Lombardkredit-Seite nennt ausdrücklich ein Rechenbeispiel. Für die eigene Kalkulation nimmst du deshalb den tagesaktuellen 3-Monats-Euribor und schlägst 3,00 Prozentpunkte auf.
Wer hinter Smartbroker+ steht
Zwei Häuser teilen sich die Arbeit, und diese Aufteilung erklärt fast alles, was du in Bewertungen liest. Anbieter der Plattform ist die Smartbroker AG, Ritterstraße 11 in 10969 Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 99126 B, im Vorstand Thomas Soltau und René Krüger. Die Zulassung erfolgt nach Paragraf 15 WpIG, beaufsichtigt wird das Haus von der BaFin und der Deutschen Bundesbank.
In der Unternehmensdatenbank der BaFin steht die Smartbroker AG unter der BaFin-ID 10117965, geführt in der Gattung Kryptowertedienstleister und Wertpapierinstitut. Die Erlaubnis zur Abschlussvermittlung nach Paragraf 2 Absatz 2 Nummer 5 WpIG läuft seit dem 26.06.2021, dazu kommen Anlageberatung und Anlagevermittlung. Für Kryptowerte ist die Annahme und Übermittlung von Aufträgen nach Artikel 59 Absatz 1b MiCAR seit dem 11.08.2025 erlaubt. Krypto läuft bei SMARTBROKER+ also unter der europäischen MiCAR-Aufsicht und nicht in einem Graubereich.
Konto- und depotführend ist die Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4 in 85716 Unterschleißheim. Die Smartbroker AG fungiert dabei als Abschlussvermittlerin und verschafft sich laut eigener FAQ weder Eigentum noch Besitz an Kundengeldern oder Wertpapieren. Für dich heißt das: Dein Geld und deine Papiere liegen bei einer deutschen Bank, während die App und der Service von Berlin kommen.
Bei der Einlagensicherung greifen zwei Ebenen. Gesetzlich sind Einlagen bei der Baader Bank über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH bis 100.000 Euro pro Einleger geschützt, mit einer Erstattungsfrist von 7 Arbeitstagen. Darüber hinaus ist die Baader Bank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Sicherungsgrenze je Gläubiger für natürliche Personen und rechtsfähige Stiftungen bei 3 Millionen Euro, in jedem Fall begrenzt auf höchstens 8,75 Prozent der Eigenmittel der Bank. Ab dem 1. Januar 2030 sinkt diese Grenze auf 1 Million Euro. Stand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Baader Bank: August 2025. Für Wertpapiere kommt die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen dazu, der die Smartbroker AG selbst angeschlossen ist.
Bleibt die Frage nach dem alten Smartbroker. Offiziell beschreibt SMARTBROKER+ den Übergang mit einem Satz: SMARTBROKER+ ist die Weiterentwicklung von Smartbroker mit vielen neuen Funktionen und einem komplett überarbeiteten Design. Mehr sagt der Anbieter dazu nicht. Sichtbar ist nur, dass die Hauptnavigation bis heute einen eigenen Menüpunkt DAB Login führt.
Depot- und kontoführend ist die Baader Bank AG, Einlagen gesetzlich bis 100.000 Euro je Einleger gesichert.
Was die BaFin zur Baader Bank veröffentlicht hat
Wer sich für die depotführende Bank interessiert, findet zwei nicht anonymisierte Bekanntmachungen der BaFin. Beide betreffen die Baader Bank AG, nicht die Smartbroker AG, und beide sind Aufsichtsthemen zur Organisation, nicht zum Kundengeld.
Die erste stammt vom 25.10.2022 und wurde am 07.12.2022 bekannt gemacht. Die BaFin ordnete auf Grundlage von Paragraf 25a Absatz 2 Satz 2 KWG und Paragraf 10 Absatz 3 KWG die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation sowie zusätzliche Eigenmittelanforderungen an. In der Begründung heißt es, eine Sonderprüfung habe ergeben, dass die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsorganisation im Sinne des Paragrafen 25a Absatz 1 KWG nicht in allen geprüften Bereichen gegeben war. Die Bescheide sind seit Ende 2022 bestandskräftig. Zusätzliche Eigenmittel bedeuten dabei ein dickeres Kapitalpolster, also eine Auflage zugunsten der Stabilität.
Die zweite Anordnung stammt vom 17.05.2024, bekannt gemacht am 23.05.2024, Rechtsgrundlage ist Paragraf 69 Absatz 1 WpHG. Die BaFin verlangte Verbesserungen im Depotgeschäft: Die Bank muss Verzögerungen bei bestehenden Depotüberträgen abarbeiten und organisatorisch sicherstellen, dass sie Kundenaufträge unverzüglich ausführen kann. Als Orientierung nennt die BaFin, dass Depotüberträge grundsätzlich nicht länger als drei Wochen dauern sollen und Kunden bei längerer Dauer innerhalb von fünf Arbeitstagen informiert werden. Zum Zeitpunkt der Bekanntmachung war der Bescheid noch nicht bestandskräftig.
Diese zweite Anordnung ist der ehrlichste Beleg dieses Artikels, weil sie sich mit dem deckt, was Kunden in Bewertungen schreiben und was wir im Video aufgegriffen haben: Beschwerden über Fehler und Verzögerungen beim Depotübertrag. Die Einordnung dazu ist trotzdem nüchtern. Es geht um Prozessqualität und Bearbeitungsdauer, nicht um dein Guthaben. Die Einlagensicherung bleibt davon unberührt, und die Anordnung ist genau der Mechanismus, der solche Rückstände abbaut. Praktisch heißt das für dich: Wenn du ein Bestandsdepot überträgst, planst du drei Wochen ein und dokumentierst den Auftrag mit Datum. Als Orientierung nennt die BaFin diese drei Wochen; wird die Frist überschritten, muss die Bank dich informieren, das ist keine Garantie für den Abschluss des Übertrags, aber ein Nachweis, falls es Streit gibt.
Wie Kunden Smartbroker+ bewerten
Auf Trustpilot steht SMARTBROKER+ am 6. September 2026 bei 3,8 von 5 bei 2.355 Bewertungen. Für einen Broker ist das ein solider Wert. Zur Einordnung ein direkter Vergleich aus derselben Quelle am selben Tag: Die comdirect kommt dort auf 1,4 von 5 bei 4.144 Bewertungen. Ihr Angebot ordnen wir separat in unserem Artikel zur comdirect Prämie ein.
Zwei Angaben gehören zur sauberen Lesart dazu. Das Profil ist seit Oktober 2020 vom Unternehmen beansprucht, und SMARTBROKER+ nutzt ein kostenpflichtiges Trustpilot-Abonnement. Die Bewertungen selbst kommen von Nutzern, Trustpilot weist beides offen auf dem Profil aus.
Inhaltlich zeigen die Bewertungen dasselbe Bild wie die BaFin-Anordnung von 2024. Kritik sammelt sich rund um Depotüberträge, Abrechnungen und die Erreichbarkeit des Service, Lob rund um Preise und App. Das passt zu unserem eigenen Eindruck: Wir sind die App durchgegangen, von der Watchlist über die Preisalarme bis zu den Kosteninformationen vor jeder Order, und die Bedienung ist an keiner Stelle im Weg. In unserem Durchgang war auch der Freistellungsauftrag direkt im Profil einstellbar, inklusive Verlustbescheinigung und Steuerübersicht. Den kompletten Rundgang durch alle fünf Reiter haben wir separat aufgeschrieben: Die Smartbroker+ App. Wie wir dieselben Punkte bei anderen Depots bewertet haben, steht in der Traders Place App und in unserem Test der Consorsbank App.
Was du bekommst und was du einplanst
Konditionen, Vertragsunterlagen und Aufsichtslage zusammengenommen ergeben dieses Bild, Stand 6. September 2026.
Was du bekommst
- Depotführung, Verrechnungskonto und bis zu zwei Nebendepots kosten 0 Euro
- Über gettex handelst du ab 500 Euro Ordervolumen ohne Ordergebühr (marktübliche Spreads und Zuwendungen fallen trotzdem an), darunter für 1 Euro
- Mehr als 550 Aktien und 140 ETFs sind über gettex auch über 100.000 Euro Ordervolumen gebührenfrei
- Sparpläne auf Aktien, ETFs, ETCs, Fonds und Krypto-ETPs aktuell ohne Entgelt, Rate ab 1 Euro, darunter 35 besparbare Krypto-ETPs
- Über 40.000 Aktien, 40.000 Anleihen, 2.500 ETFs und 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
- Bis zu sieben Fremdwährungskonten in USD, CHF, GBP, JPY, CAD, NOK und AUD ohne Kontoführungsentgelt
- Zinskonto mit 2,0 Prozent p. a. bis 100.000 Euro, täglich berechnet und quartalsweise gutgeschrieben
- SEPA-Lastschrift für Einzahlungen und Sparpläne, Guthaben nach wenigen Sekunden handelbar
- Depotübertrag innerhalb Deutschlands kostenlos, im Inland in der Regel 2 bis 3 Wochen
- Einlagen über die Baader Bank gesetzlich bis 100.000 Euro gesichert, dazu der freiwillige Fonds des Bankenverbands
- Krypto rund um die Uhr, Wallet 0 Euro, Verwahrung bei der Tangany GmbH in München, Smartbroker AG mit MiCAR-Erlaubnis für Kryptowerte seit dem 11.08.2025
- Über unseren Aktionslink 20 Euro als Anteil am SPDR MSCI World UCITS ETF für Neukunden
Was du einplanst
- An den meisten anderen Plätzen wie Tradegate, L&S Exchange und Baader Trading kostet eine Order 4 Euro, bei DZ BANK ab 500 Euro nur 2 Euro, an Auslandsplätzen kommen Mindestgebühren wie 8,00 US-Dollar oder 25,00 Euro dazu
- Das Preis- und Leistungsverzeichnis führt Sparpläne als derzeit entgeltfrei, ansonsten 0,2 Prozent, mindestens 1,00 Euro
- Die Zinskonditionen sind variabel und gelten längstens bis zum 31.12.2026
- Aufs Zinskonto kommt Geld nur per Umbuchung vom Verrechnungskonto, nicht per Direktüberweisung
- Angeboten werden ausschließlich Einzeldepots, also weder Gemeinschafts- noch Firmen- oder Juniordepots
- Die BaFin hat der Baader Bank 2022 und 2024 Auflagen erteilt, 2024 ausdrücklich zum Depotgeschäft
- Für den Wertpapierkredit weist Smartbroker+ nur die Formel aus, keinen aktuellen Effektivsatz
- Bei der Kryptoverwahrung ist die Tangany GmbH dein unmittelbarer Vertragspartner, informier dich vor größeren Positionen über deren Bonität
Fazit: für wen sich das Depot rechnet
SMARTBROKER+ ist ein Depot für Leute, die ihre Orders über gettex bündeln und regelmäßig sparen. In dieser Nutzung zahlst du für Depotführung, Verrechnungskonto, Nebendepots, Währungskonten und Sparpläne zusammen 0 Euro, und ab 500 Euro Ordervolumen kommt auch bei Einzelkäufen nichts dazu. Dazu bekommst du ein Zinskonto mit 2,0 Prozent, ein Krypto-Wallet unter MiCAR-Erlaubnis und einen Wertpapierkredit zum Euribor plus 3,00 Prozent. Depot, Zinskonto, Wallet und Kredit laufen dabei über einen einzigen Login.
Wer viel an Xetra, Tradegate oder an ausländischen Börsen handelt, rechnet anders. Dort stehen 4 Euro je Order plus Aufschlag und Mindestgebühr, in Helsinki, Madrid und Dublin sind das mindestens 25,00 Euro, in Kopenhagen mindestens 250,00 Dänische Kronen. Das macht das Depot nicht schlechter, es verschiebt nur den Einsatzbereich. Wenn dein Handel dort stattfindet, ist unser Consorsbank Depot Artikel der bessere Ausgangspunkt für den Vergleich.
Beim Service bleibt der Punkt, den unser Video schon hatte, nur genauer belegt. Kritik konzentriert sich auf Depotüberträge und Bearbeitungszeiten, und die BaFin hat der Baader Bank dazu 2024 Verbesserungen aufgegeben. Auf Trustpilot steht SMARTBROKER+ trotzdem bei 3,8 von 5 bei 2.355 Bewertungen, Stand 6. September 2026. Unsere Empfehlung daraus ist konkret: Für ein neues Depot ist SMARTBROKER+ eine sehr gute Wahl, und wenn du ein Bestandsdepot überträgst, planst du drei Wochen ein.
Falls du ohnehin neu einsteigst, nimm die Prämie mit. Über unseren Aktionslink bekommen Neukunden 20 Euro als Anteil am SPDR MSCI World UCITS ETF, eingebucht spätestens 6 Wochen nach der Depoteröffnung. Wichtig ist nur die Reihenfolge: erst der Link, dann die App.
Depotführung 0 Euro, gettex ab 500 Euro ohne Ordergebühr, Sparpläne aktuell entgeltfrei und 20 Euro ETF-Anteil für Neukunden.
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