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N26 Karten Vergleich: Standard, Smart, Go, Metal

N26 Standard, Smart, Go oder Metal: Wir vergleichen Preise, Freiabhebungen, Fremdwährung und Versicherung aller vier N26-Kontomodelle, Stand 27.09.2026.

Aktualisiert: 27.9.2026
N26 Kartenvergleich: Standard, Smart, Go und Metal nebeneinander

N26 hat heute vier Kontomodelle im Angebot: **Standard für 0 Euro**, **Smart für 4,90 Euro**, **Go für 9,90 Euro** und **Metal für 16,90 Euro** im Monat, jeweils mit eigener Karte und eigenen Konditionen bei Freiabhebungen, Fremdwährung und Versicherung. Wir vergleichen alle vier Modelle Position für Position, ordnen die frühere Bezeichnung 'You' für das heutige Go-Konto ein und zeigen, wann sich ein Upgrade lohnt, Stand 27. September 2026.

Die kurze Antwort: vier Preise, vier Kontomodelle

N26 bietet heute vier Kontomodelle mit eigener Kartenausstattung an: Standard für 0 Euro, Smart für 4,90 Euro, Go für 9,90 Euro und Metal für 16,90 Euro im Monat, jeweils laut Preis- und Leistungsverzeichnis in der Fassung vom 26. Juni 2026. Der Aufpreis kauft vor allem drei Dinge: mehr Freiabhebungen am Automaten, weniger Gebühren im Ausland und mehr Absicherung auf Reisen.

Kurz zusammengefasst: Standard kommt ohne physische Karte im Preis aus und deckt zwei Freiabhebungen im Monat ab. Smart legt eine physische Karte in fünf Farben und eine dritte Freiabhebung drauf, bleibt aber bei 1,7 Prozent Fremdwährungsgebühr auf Bargeldabhebungen. Go hebt diese Abhebungsgebühr auf 0 Prozent an, bringt fünf Freiabhebungen und eine Reiseversicherung mit. Metal fügt eine Handy- und Einkaufsversicherung, acht Freiabhebungen und den ersten kostenlosen Lounge-Besuch im Jahr hinzu.

Wir gehen jedes Modell im Anschluss einzeln durch und zeigen zum Schluss, wo sich ein Upgrade tatsächlich rechnet.

4 Kontomodelle

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N26 Konto vergleichen und eröffnen

Die vier Kontomodelle im Überblick

Die vier Kontomodelle nebeneinander, Stand 27.09.2026. Die Zahlen stammen aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis in der Version 4.4 vom 26. Juni 2026 und aus der offiziellen Kontovergleichsseite von N26.

0 €/Monat
Standard
4,90 €/Monat
Smart
9,90 €/Monat
Go
16,90 €/Monat
Metal
Monatspreis0 €4,90 €9,90 €16,90 €
Physische Karte10 € einmaliginklusiveinklusiveEdelstahl inklusive
Freiabhebungen2358
Fremdwährung Automat1,7 %1,7 %0 %0 %
Spaces0101010
Reiseversicherungneinneinjaja
Telefon-Supportneinjajaja

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N26 Standard: das kostenlose Basiskonto

N26 Standard bleibt das einzige Modell ohne Grundgebühr: 0 Euro im Monat, ohne Mindestgeldeingang und ohne Mindesteinlage. Die erste virtuelle Mastercard Debit liegt sofort nach der Eröffnung in der App, die physische Karte bestellst du bei Bedarf für einmalig 10 Euro inklusive Versand.

Beim Bargeld gilt ein Kontingent von zwei Freiabhebungen je Kalendermonat, und zwar in der gesamten Eurozone, nicht nur am Wohnort. Jede weitere Abhebung kostet 2 Euro, bei einer Bargeldabhebung außerhalb der Eurozone berechnet N26 zusätzlich 1,7 Prozent des Abhebungsbetrags. Kartenzahlungen selbst bleiben davon unberührt: Die bezahlst du in jeder Währung und in jedem der vier Modelle ohne eigenen N26-Aufschlag. Wer regelmäßig öfter abhebt oder häufiger ins Nicht-Euro-Ausland reist, gleicht das mit einem Upgrade zu Smart oder Go aus, dazu gleich mehr.

Unterkonten mit eigener IBAN, die sogenannten Spaces, gehören seit 2021 zu den kostenpflichtigen Modellen. Wer sein Standard-Konto vor dem 18. März 2021 eröffnet hat, behält bis zu zwei davon, alle später eröffneten Standard-Konten starten ohne Spaces. Ein Gemeinschaftskonto mit eigener IBAN steht dagegen in jedem Modell zur Verfügung, auch im kostenlosen Standard. Für ein Kind zwischen 7 und 17 Jahren stellt N26 im Standard eine Karte für einmalig 10 Euro aus, maximal eine. In Smart und Go sind bis zu zwei Kinderkarten kostenlos, in Metal bis zu fünf.

Telefonischen Support gibt es im Standard nicht, dafür rund um die Uhr einen Chat für einfache Fragen. Wer lieber mit einem Menschen am Telefon spricht, braucht dafür eines der drei Premiumkonten. Alle Gebühren des Standardkontos, inklusive Verwahrentgelt und Dispo, haben wir im N26 Girokonto im Test einzeln durchgerechnet.

N26 Smart: 4,90 Euro für mehr Ordnung

N26 Smart kostet 4,90 Euro im Monat und bringt die physische Mastercard in fünf Farben direkt im Preis mit, ohne die 10-Euro-Liefergebühr aus dem Standard. Das Freiabhebungs-Kontingent wächst auf drei im Kalendermonat, an der Fremdwährungsgebühr von 1,7 Prozent auf Bargeldabhebungen ändert sich dagegen nichts: Die fällt in Smart wie im Standard an, Go ist das erste Modell ohne diese Abhebungsgebühr. Kartenzahlungen in fremder Währung sind dagegen in allen vier Modellen ohne Aufschlag.

Der eigentliche Sprung liegt bei den Unterkonten. Mit Smart stehen bis zu 10 Spaces mit eigener IBAN zur Verfügung, dazu Shared Spaces zum gemeinsamen Sparen mit anderen und ein automatisiertes Haushaltsbudget. Telefonischer Kundenservice ist ab Smart Teil des Kontos, ein Unterschied, der zählt, wenn eine Karte gesperrt werden muss oder eine Frage schnell eine Antwort braucht.

Bei Zinsen und Geldanlage bleibt Smart auf dem Niveau des Standards: 0,25 Prozent auf dem Tagesgeldkonto und 0,55 Prozent Verwaltungsgebühr im Sofort-Fonds, ohne Gratis-Trades im Depot. Wer die Unterkonten und den Telefonsupport nicht braucht, spart sich die 4,90 Euro und bleibt im Standard. Wer öfter Bargeld abhebt oder mehrere Spaces führen will, holt sich mit Smart den günstigsten Einstieg in die Premiummodelle.

Bis zu 10 Spaces

Physische Karte inklusive, Unterkonten mit eigener IBAN und Shared Spaces ab N26 Smart.

N26 Smart im Detail ansehen

N26 Go: 9,90 Euro für Reise und Sparen

N26 Go kostet 9,90 Euro im Monat und ist das erste Modell ohne Fremdwährungsgebühr bei Bargeldabhebungen: Außerhalb der Eurozone hebst du zu 0 Prozent ab statt der sonst üblichen 1,7 Prozent. Beim Bezahlen mit der Karte berechnet N26 ohnehin in jedem Modell und in jeder Währung keinen eigenen Aufschlag, das ändert sich mit Go also nicht zusätzlich. Dazu kommen fünf Freiabhebungen im Kalendermonat statt drei bei Smart.

Go bringt außerdem die physische Karte in sechs Farben, eine Reiseversicherung über Allianz Assistance und ein eSIM-Angebot für über 100 Länder mit. Die Reiseversicherung deckt unter anderem medizinische Notfälle bis 1 Million Euro, Reiserücktritt und Reiseabbruch bis je 10.000 Euro sowie Gepäck bis 2.000 Euro, gültig für Reisen ab 100 Kilometern vom Wohnsitz und bis zu 90 Tagen Dauer. Beim Flughafenlounge-Zugang zahlst du mit Go im ersten Jahr 15 Euro für den ersten Besuch, danach 30 Euro je Besuch.

Auch beim Sparen zieht Go am Standard vorbei: 0,55 Prozent Tagesgeldzins statt 0,25 Prozent, eine Sofort-Fonds-Verwaltungsgebühr von 0,39 statt 0,55 Prozent und drei kostenlose Aktien-, ETF- und ETC-Trades im Monat, danach 0,90 Euro je Trade. Für alle, die regelmäßig außerhalb der Eurozone unterwegs sind oder ihr Guthaben aktiv anlegen, ist Go damit das Modell, das sich am schnellsten rechnet.

0 % Fremdwährung

Ab N26 Go entfällt die Fremdwährungsgebühr bei Bargeldabhebungen komplett, inklusive Reiseversicherung über Allianz Assistance.

N26 Go im Detail ansehen

N26 Metal: 16,90 Euro für das Premiumkonto

N26 Metal kostet 16,90 Euro im Monat und ist das einzige Modell mit einer Debitkarte aus Edelstahl, in drei Farben. Das Freiabhebungs-Kontingent liegt bei acht im Kalendermonat, doppelt so viel wie bei Go, und wie bei Go fällt bei Bargeldabhebungen außerhalb der Eurozone keine Fremdwährungsgebühr an.

Gegenüber Go legt Metal vor allem bei der Absicherung nach: eine Handyversicherung, eine Einkaufsversicherung und beim Lounge-Zugang ein kostenloser erster Besuch im Jahr statt 15 Euro bei Go, jeder weitere Besuch kostet in beiden Modellen 30 Euro. Auch bei Zinsen und Trades liegt Metal vorn, im Detail:

9,90 €/Monat
Go
16,90 €/Monat
Metal
Handyversicherungneinbis 2.000 €
Einkaufsversicherungneinbis 2.500 €
Lounge-Zugang1. Besuch/Jahr 15 €1. Besuch/Jahr gratis
Tagesgeldzins0,55 %1,50 %
Gratis-Trades3 im Monat10 im Monat

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Freiabhebungen und Fremdwährung im Vergleich

Die Freiabhebungen zählen zu den meistgesuchten Zahlen im Vergleich, deshalb noch einmal im Detail: 2 bei Standard, 3 bei Smart, 5 bei Go und 8 bei Metal, jeweils im Kalendermonat und danach 2 Euro je weiterer Abhebung. Wichtig dabei: Das Kontingent gilt in der gesamten Eurozone, nicht nur in Deutschland. N26 hat die Fair-Use-Policy 2025 vereinfacht, seither zählt jede Euro-Abhebung im Euroraum zum selben monatlichen Kontingent, egal ob am Wohnort oder im Nachbarland.

Manche Vergleichsseiten beschreiben diese Regel noch als reine Deutschland-Angelegenheit oder als unbegrenztes Abheben innerhalb der EU. Beides trifft laut dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis von N26 nicht zu: Es bleibt bei einer festen Zahl je Kalendermonat, die für die gesamte Eurozone gilt.

Bei der Fremdwährung liegt die eigentliche Wasserscheide zwischen Smart und Go, und zwar ausschließlich beim Bargeld: Standard und Smart berechnen 1,7 Prozent des Betrags bei jeder Bargeldabhebung außerhalb der Eurozone, Go und Metal verlangen dafür 0 Prozent. Das ist die N26-eigene Gebühr, der Automatenbetreiber vor Ort kann unabhängig davon zusätzlich ein eigenes Entgelt verlangen. Beim Bezahlen mit der Karte selbst erhebt N26 dagegen in keinem der vier Modelle einen Fremdwährungsaufschlag, das Bezahlen ist weltweit in jeder Währung zum Devisenmittelkurs inklusive. Die Maestro-Karte, die N26 an Neukunden nicht mehr ausgibt, bleibt von alldem unabhängig bei 2 Euro je Abhebung plus 1,7 Prozent in Fremdwährung. Welche Tages- und Wochenlimits am Automaten zusätzlich gelten, steht im Artikel zur N26 Mastercard.

2 bis 8 Freiabhebungen

Das Kontingent gilt für die gesamte Eurozone, nicht nur für Abhebungen in Deutschland.

Freiabhebungen im eigenen Modell prüfen

Sparen und Investieren je Kontomodell

Auch beim Sparen und Investieren unterscheiden sich die vier Modelle, auch wenn das im Alltag seltener auffällt als die Kartenkonditionen. Auf dem separaten Tagesgeldkonto zahlt N26 seit dem 11. Juni 2025 0,25 Prozent im Jahr für Standard und Smart, 0,55 Prozent für Go und 1,50 Prozent für Metal, jeweils vor Steuern.

Im Depot berechnet N26 für Aktien-, ETF- und ETC-Trades grundsätzlich 0,90 Euro je Order. Go bringt drei kostenlose Trades im Monat mit, Metal zehn, Standard und Smart zahlen ab dem ersten Trade. Bei einem flexiblen Geldmarktfonds über den Partner Fidelity gilt für alle vier Modelle derselbe variable Zinssatz, hier unterscheiden sich die Kontomodelle nicht.

Eine kleinere, aber messbare Differenz liegt bei der Verwaltungsgebühr für den hauseigenen Sofort-Fonds: 0,55 Prozent in Standard und Smart, 0,39 Prozent in Go und 0,29 Prozent in Metal. Wer regelmäßig in den Sofort-Fonds investiert, zahlt mit Go oder Metal über das Jahr spürbar weniger Verwaltungsgebühr, unabhängig von den drei oder zehn Gratis-Trades im Depot. Wie sich das Depot, die Spaces und die Kartenlimits konkret in der App bedienen lassen, zeigen wir im Rundgang durch die N26 App.

Was sich seit dem Video bei den N26-Tarifen geändert hat

Unser Video zu den N26 Karten vergleicht vor allem die Mastercard und die Maestro Karte im Standardkonto.

Eine Bezeichnung aus dem Video ist inzwischen veraltet: Im Video ist von den Premiumkonten N26 You und N26 Metal die Rede. Das Kontomodell heißt heute Go, nicht mehr You. Die alte Bezeichnung taucht noch in einer alten N26-Webadresse auf, die inhaltlich längst auf die Go-Seite führt. An den im Video beschriebenen Vorteilen ändert die Umbenennung nichts: Go und Metal bleiben die beiden Modelle ohne Fremdwährungsgebühr bei Bargeldabhebungen im Ausland.

Auch die Freiabhebungen beschreibt das Video noch ungenau, mit kostenlosem Abheben in Deutschland ohne feste Zahl. Wie oben gezeigt, gilt heute ein festes Kontingent von 2 bis 8 Freiabhebungen im Kalendermonat, gültig in der gesamten Eurozone. Im Video nicht erwähnt sind außerdem Smart als eigenes Modell sowie die Reiseversicherung und die Sofort-Fonds-Differenzierung von Go und Metal, die in diesem Artikel ergänzt sind.

N26 Aura: ein Ausblick auf das fünfte Produkt

Neben den vier bestehenden Modellen kündigt N26 mit N26 Aura bereits ein fünftes Produkt an. Auf der eigenen Produktseite führt N26 es aktuell nur als Coming Soon, ohne Preis und ohne Funktionsumfang. Details will N26 nach eigener Ankündigung im November 2026 veröffentlichen.

Bis dahin lässt sich zu N26 Aura nichts Verlässliches sagen außer dem Namen und dem Status. Sobald N26 Preise und Leistungen veröffentlicht, ordnen wir Aura hier in den Vergleich ein.

Wann sich ein Upgrade lohnt und wann Standard reicht

Die vier Modelle unterscheiden sich vor allem in drei Werten: Freiabhebungen, Fremdwährungsgebühr und Versicherungsumfang. Daraus lässt sich eine einfache Faustregel ableiten.

Wann sich ein Upgrade lohnt

  • Regelmäßig deutlich mehr als zwei Bargeldabhebungen im Monat, dann fallen bei Smart, Go oder Metal weniger der 2-Euro-Gebühren an, spürbar wird das aber erst zusammen mit den übrigen Vorteilen des jeweiligen Modells
  • Regelmäßige Bargeldabhebungen außerhalb der Eurozone, ab Go entfällt dafür die 1,7-Prozent-Gebühr komplett, Kartenzahlungen sind ohnehin in jedem Modell gebührenfrei
  • Reisen bis 90 Tage und ab 100 Kilometer Entfernung, für die die Reiseversicherung über Allianz Assistance ab Go automatisch mitläuft, solange die Mitgliedschaft aktiv ist
  • Mehrere Spaces mit eigener IBAN für getrennte Budgets, ab Smart bis zu 10 Stück möglich
  • Regelmäßige Trades im Depot, Go und Metal bringen 3 beziehungsweise 10 Gratis-Trades im Monat mit
  • Telefonischer Kontakt zum Kundenservice, den gibt es erst ab Smart

Wann Standard reicht

  • Kontoführung im Alltag ohne Bargeldbedarf, dann bleibt Standard bei 0 Euro im Monat
  • Bargeld ausschließlich in Euro innerhalb der Eurozone, dort reicht das Zwei-Abhebungen-Kontingent oft schon aus
  • Unterkonten oder Shared Spaces spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle
  • Reisen finden eher gelegentlich statt, eine einzelne Reise lässt sich auch separat versichern
  • Aktives Investieren über das N26 Depot kommt im Alltag selten vor

Unser Fazit: welches N26-Konto zu dir passt

Alle vier N26-Konten teilen sich dieselbe App, dieselbe Bank und dieselbe gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Der Unterschied liegt vor allem in Freiabhebungen, der Fremdwährungsgebühr auf Bargeld, dem Versicherungsumfang und ein paar Prozentpunkten beim Sparen, dazu kommen kleinere Unterschiede bei Kartendesign, Spaces, Telefon-Support und den Gratis-Trades im Depot.

Unsere Einordnung: Wer selten Bargeld braucht und in der Eurozone bleibt, kommt mit Standard für 0 Euro vollständig aus. Wer öfter abhebt oder Unterkonten will, zahlt mit Smart für 4,90 Euro den günstigsten Aufpreis. Wer regelmäßig außerhalb der Eurozone unterwegs ist, spart mit Go für 9,90 Euro die Fremdwährungsgebühr auf Bargeldabhebungen vollständig und bekommt eine Reiseversicherung dazu. Wer die Extras aus Handy- und Einkaufsversicherung sowie den ersten kostenlosen Lounge-Besuch im Jahr regelmäßig nutzt, holt sich mit Metal für 16,90 Euro das umfassendste Modell.

Alle Gebühren rund um das Girokonto selbst, unabhängig von der Karte, stehen im N26 Girokonto im Test, und wie sich N26 gegen ein anderes kostenloses Konto schlägt, zeigt der Vergleich mit Vivid Money. Wer aktuell nach einem Neukundenbonus fürs Girokonto sucht, wird eher in unserer Übersicht der Girokonto-Boni fündig: Die N26-Landingseite selbst wirbt aktuell ohne Neukundenbonus.

Wer unsicher ist, startet mit dem kostenlosen N26 Standard und wechselt erst, wenn Bargeldbedarf, Reisehäufigkeit oder der Wunsch nach Unterkonten es rechtfertigen. Genau das ist unsere Empfehlung für die meisten Leserinnen und Leser.

Unser Fazit

Vier Kontomodelle, ein Anbieter: Vom kostenlosen Standard bis zum Metal-Konto mit Reiseversicherung.

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Häufig gestellte Fragen

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